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Energieschub für Fahrer und Bike

Stadt und EEW nehmen Ladesäule für Elektroräder in Betrieb Energieschub für Fahrer und Bike

Radtouristen, die einen Zwischenstopp in Duderstadt einlegen, dürften vor allem im Sinn haben, Sehenswürdigkeiten und Gastronomie zu genießen. Bei E-Bike-Touristen kommt noch eines hinzu: Sie brauchen Saft.

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Vertreter von Stadtverwaltung und EEW nehmen die Ladesäule in Betrieb. Beckmann zeigt am Sportrad, wie sie funktioniert.

Quelle: NE

Duderstadt. Diesen Bedarf nach Strom zum Nachladen von Akkus soll jetzt die Ladesäule vor der gemeinsamen Geschäftsstelle der Harz Energie und der Eichsfelder Wirtschaftsbetriebe (EWB) decken. „Ganz bewusst“, sagte Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU), sei dieser Standort für die dritte Säule im Stadtgebiet nach Gut Herbigshagen und Freibad gewählt worden. So sei nicht nur die Nähe zum lokalen Energieversorger hergestellt, sondern auch die zum Rathaus, wo Touristen Informationen über die Stadt und das Radfahren drumherum erhielten.

Sportliche Räder mit Motor gefragt

„Der E-Bike-Markt ist nach wie vor im Aufwind“, bestätigt Stephan Beckmann vom gleichnamigen Fahrradgeschäft in Duderstadt. Insbesondere sportliche Räder mit Motor seien heute gefragt. Überhaupt gehe es mit er Elektromobilität stetig voran, so Nolte. Mit „kleinen Bausteinen“ wie der neuen Ladesäule wolle sich die Stadt Duderstadt daran beteiligen.

Tankstelle für E-Autos noch in diesem Jahr

Auch für Autofahrer sei bereits eine E-Tankstelle geplant, berichtet der Bürgermeister. Vorgesehen sei, sie bis Ende September auf dem Parkplatz Westertor zu installieren. Markus Kuhlmann, Geschäftsführer der EWB, zu denen auch die Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungs-Gesellschaft gehört, kündigt zudem eine weitere E-Bike-Ladesäule in Ebergötzen am Brotmuseum an. Sie soll noch in diesem Jahr kommen.

Platz für Helm und Satteltasche

„Die Modelle, die wir installieren, sind so ausgelegt, dass man auch seinen Helm und seine Satteltasche sicher verschließen kann“, so Kuhlmann. Um das Rad anzuschließen braucht es beim neuen Exemplar auf der Marktstraße noch einen Fahrradständer. Der Bügel sei bestellt, aber noch nicht geliefert, erklärt Bauamtsleiter Johannes Böning.

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