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Engere Zusammenabreit: St.-Martini-Krankenhaus, Caritas und Malteser

Künftig gemeinsamer Auftritt im Landkreis Engere Zusammenabreit: St.-Martini-Krankenhaus, Caritas und Malteser

Katholische Anbieter von Pflegeleistungen in Göttingen und Duderstadt wollen noch stärker zusammenarbeiten. Caritas-Einrichtungen, Malteser und St.-Martini-Krankehaus haben dazu am Donnerstag in Duderstadt einen Kooperationsvertrag geschlossen.

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Heidrun Mederacke und Raphael Ebenhoch unterschreiben in Duderstadt Kooperation zwischen katholischen Pflegeanbietern.

Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Die Vereinbarung soll der „Verbesserung der häuslichen und stationären Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der Region Duderstadt und in Göttingen“ dienen und damit zugleich Angehörige unterstützen. 

Ziele sind unter anderem Zusammenarbeit in der Ausbildung und gemeinsamer Auftritt als Anbieter einer Vollversorgung von Beratung über ambulante Pflege bis hin zur stationären Behandlung und Unterbringung im Pflegeheim.

Unterschrieben wurde der Vertrag von Heidrun Mederacke, Leiterin des Caritas-Seniorenstifts St. Paulus in Göttingen, Malteser-Geschäftsführer in der Diözese Hildesheim, Raphael Ebenhoch, dem Geschäftsführer des St.-Martini-Krankenhauses und des Altenpflegeheims in Duderstadt, Markus Kohlstedde, sowie von  Ralf Regenhardt, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes für Stadt- und Landkreis Göttingen.

Allein für die Sozialstation Göttingen-Duderstadt der Caritas arbeiten rund 200 Mitarbeiter. Die Malteser beschäftigen im Landkreis rund 30 Mitarbeiter neben vielen Ehrenamtlichen. „Hier in der Region sind wir gemeinsam stark“, sagte Kohlstedde.

Als Verbund könnten bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte angeboten werden. Als Teil der katholischen Kirche wahrgenommen zu werden, sei den Maltesern schon sehr wichtig, erklärte Ebenhoch.

Caritas-Geschäftsführer Regenhardt verwies auf das gemeinsame Motiv der Partner, aus christlicher Verantwortung Angebote zum Wohle alter und kranker Menschen bündeln zu wollen. Der Verbund biete ein sinnhaftes und sinnvolles Berufsfeld, sagte Mederacke. Pflegeberufe genössen in der Bevölkerung nach jüngsten Umfragen ein so hohes Ansehen wie nur Feuerwehrleute.

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©Richter