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Entscheidung erst im Februar 2013

Windkraftflächen Entscheidung erst im Februar 2013

Der 12. Februar 2013: An diesem Tag, einem Dienstag, wird sich aller Voraussicht nach entscheiden, welche Vorranggebiete für Windkraft von der Samtgemeinde Gieboldehausen festgelegt werden. „Vorher ist mit einem Ergebnis kaum zu rechnen“, sagt Samtgemeindebürgermeisterin Marlies Dornieden (CDU). 

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Windkraft: Die Entscheidung über Vorranggebiete – hier der Höherberg – fällt erst 2013.

Quelle: Pförtner

Gieboldehausen. 2259 Eingaben hat es bislang aus der Bevölkerung zu den in Frage kommenden Flächen für Windräder gegeben, berichtete Dornieden am Dienstagabend in der Bauausschusssitzung der Samtgemeinde. Wegen des zu erwarteten Andrangs fand die Versammlung im Bürgerhaus in Krebeck statt. 80 Zuhörer verfolgten die Ausführungen.

Die Planer Michael Keller und Christoph Schwahn stellten das Abwägungsergebnis der vorgebrachten Bedenken vor und stellten in Form von Landschaftsbetrachtungen aus verschiedenen Perspektiven mögliche Flächen für Windkraftanlagen in der Samtgemeinde Gieboldehausen dar. Demnach fokussiert sich die Auswahl von ehemals vier Vorranggebieten nach Einschätzung der Planer nur noch auf zwei Bereiche: das Areal in der Nähe des Höherbergs und der Pinnekenberg – dort jedoch aufgrund des Abstandes zum Wald nur als reduzierte Fläche. Teilflächen bei Obernfeld und eine weitere  am Rotenberg scheiden wegen der Kartierung von Rotmilanen aus.

„Noch ist nichts entschieden“, sagte Samtgemeindebürgermeisterin mit dem Hinweis, dass dem ersten Beteiligungsverfahren noch ein weiteres folge. Die Beteiligung der Bürger am Verfahren bezeichnete Dornieden als überdurchschnittlich. Von den 2259 Eingaben seien 1860 auf Unterschriftenlisten eingegangen, erläuterte die Samtgemeindebürgermeisterin. Neben 216 Einzeleingaben gab es 183 Petitionen per Vordruckschreiben aus Wollershausen.

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