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Ersatz für umgestürztes Naturdenkmal in Esplingerode gepflanzt

Neue Linde Ersatz für umgestürztes Naturdenkmal in Esplingerode gepflanzt

Auf einer Höhe über dem Ort steht wieder eine Winterlinde. Die alte Linde, als Naturdenkmal „Der Hohe Baum“ geschützt, war im vorigen Sommer durch einen Sturm umgestürzt.

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Pflanzaktion: Wüstefeld, Frank Wüstefeld, Kellner, Jan Steinborn (v.l).

Quelle: Kräft

Esplingerode. Jetzt pflanzten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs unmittelbar neben dem alten Standort eine neue junge Winterlinde. Der alte Stamm mit mächtigem Wurzelwerk, der einen Abhang hinunterstürzte, soll dort liegen bleiben und verrotten können. Der ehemalige Vorsitzende der Realgemeinde Esplingerode, Arnold Wüstefeld, hatte nach dem Sturm die Initiative ergriffen und die Forstschule Vogt in Pinneberg angesprochen, mit der die Realgemeinde zusammenarbeitet.

Die Forstschule habe die Winterlinde gespendet, sagte Wüstefeld. Er habe gesehen, dass die alte Linde umgefallen sei und habe versucht, für Ersatz zu sorgen. Die Winterlinde auf dem Püttenberg war ein markanter Orientierungspunkt in der Feldflur und war um 1840 gepflanzt worden.

Sie hatte offenbar schon mehrere Vorgänger und sollte als Naturdenkmal langfristig geschützt werden. Unmittelbar daneben steht ein Betstock aus dem Jahr 1691. „Hier verlief ein alter Handelsweg“, so die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Christa Kellner (CDU).

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©Richter