Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Erster Raum der Duderstädter St.-Elisabeth-Schule saniert

Sitzung des Ausschusses Erster Raum der Duderstädter St.-Elisabeth-Schule saniert

Die Duderstädter Stadtverwaltung bittet Eltern, deren Kinder die St.-Elisabeth-Schule besuchen, weiterhin um Geduld. Während der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport klärte Bettina Steinmetz Politiker und anwesende Eltern darüber auf, dass bisher ein Raum, der sogenannte Referenzraum saniert sei.

Voriger Artikel
Nach Duderstädter Vorbild entsteht Einrichtung für Kinder in Brasilien
Nächster Artikel
Bürgerinitiative beklagt Entscheidungen zur Duderstädter Fußgängerzone

Duderstädter St.-Elisabeth-Schule.

Quelle: Archivbild (Symbolfoto)

Duderstadt. Nach Abschluss der Arbeiten seien keine erhöhten Schadstoffwerte mehr festzustellen gewesen. Weitere drei Klassenräume würden jetzt nach derselben Methode saniert. Danach sei erneut Warten angesagt, damit aussagekräftige Messergebnisse erzielt werden könnten.

„Die erneuerten Fußböden müssen zunächst einige Zeit liegen“, erklärte Steinmetz, damit die Schadstoffbelastung in der Luft korrekt ermittelt werden könne.

In welchem zeitlichen Rahmen sich Sanierungsarbeiten und Messungen abspielen sollen, darauf könne sie keine Antwort geben. „Wir wissen, dass der aktuelle kein optimaler Zustand ist“, gab Steinmetz zu. Eltern hatten sich zuvor beklagt, dass ihre Kinder täglich zwischen der St.-Elisabeth-Schule und Ausweichquartieren in anderen Schulen pendeln müssten.

Sie monierten zum einen den Zeitverlust, den die Kinder durch verringerte Schulzeit ausgleichen müssten. Zum anderen sahen sie eine Gefahr im Straßenverkehr.

Pädagogische Gründe

Beides zu umgehen, indem man die Kinder in der Janusz-Korczak-Schule nebenan untergebracht hätte, sei nicht möglich gewesen, erklärte Manfred Görth, CDU-Ratsherr und Leiter der öffentlichen Schule. „Fakt ist, dass wir räumlich nicht in der Lage sind, jahrgangsweise Klassen aufzunehmen“, erklärte er.

Die Klassen nicht zu trennen, habe pädagogische Gründe. Damit hatte sich auch die Nachfrage Matthias Schenkes (SPD) erübrigt, ob die Schüler nicht in Funktionsräume der Janusz-Korzcak-Schule hätten ausweichen können – dazu wäre die Trennung notwendig gewesen.

Auch der Vorschlag, den Busverkehr in der Christian-Blank-Straße, durch die alle 230 Kinder täglich zweimal müssten, nur in eine Richtung fließen zu lassen, sei nicht möglich. Die Verwaltung habe dies in enger Abstimmung mit der Polizei in Betracht gezogen, sagte Steinmetz. Im Raum steht weiterhin die Forderung der Eltern und der SPD, die Messwerte offen zu legen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Am hellsten strahlt die Braut
Passend gekleidet: Auch ein Hochzeitskleid sorgt dafür, dass man im Straßenverkehr garantiert nicht übersehen wird.

100 leuchtend gelbe Westen, ein Musikprogramm und das wahrscheinlich reflektierendste Hochzeitsfoto der Stadtgeschichte – die Übergabe von 100 Sicherheitswesten an Kinder aus drei Grundschulen hätte ausgelassener nicht sein können.

  • Kommentare
mehr
Herbstfest in Rhumspringe

©Richter