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Fachfirma sucht nach weiteren Munitionsresten im Seeburger See

Badebetrieb weiterhin ausgesetzt Fachfirma sucht nach weiteren Munitionsresten im Seeburger See

Die Samtgemeinde Radolfshausen hat eine Fachfirma beauftragt, im Seeburger See nach Munition aus dem Zeiten Weltkrieg zu suchen. Der Bade- und Bootsbetrieb bleibt in Bernshausen und Seeburg bleibt noch bis auf weiteres ausgesetzt.

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Der Seeburger See aus der Luft.

Quelle: Mischke

Bernshausen/Seeburg. Die Firma werde noch diese Woche den Seegrund an Stegen und Badestellen auch in Seeburg von einem Boot aus untersuchen und Munitionsfunde mit Tauchern bergen, sagte Samtgemeindebürgermeister Arne Behre (SPD) am Montag. „Wir können es nicht ändern“, sagte Behre. „Wir versuchen, es so schnell wie möglich zu erledigen.“ Lieber wäre es ihm natürlich irgendwann im Winter gewesen und nicht in einer Woche, in der 30 Grad angesagt seien.

Am Pfingstmontag hatten Angler in 1,30 Meter Tiefe Mörsergranaten am Seegrund entdeckt. Nachdem sie eine Granate aus dem Wasser gefischt hatten, alarmierten sie die Polizei. Am Abend war der Kampfmittelbeseitigungsdienst angerückt, dem es aber mittels Boot und Kescher nur gelang, eine weitere Granate zu bergen. Mittlerweile sind insgesamt vier gesicherte amerikanische Fünf-Zentimeter-Granaten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs aus dem Wasser geholt worden. Es werden aber noch weitere im Seeburger See vermutet.

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©Richter