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Familienaktionstag im Duderstädter LNS-Park

Familienaktionstag im Duderstädter LNS-Park

Mit einem teilweise verregneten Familienaktionstag ist der Duderstädter Kultursommer am Sonntag zu Ende gegangen. Die Aufführung des Kindertheaters wurde kurzfristig vom Stadtpark in den Bürgersaal des Rathauses verlegt. Die Sonne kam erst zu Bigband-Klängen hervor.

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Versöhnlicher Abschluss des Tages: Zum Konzert der Westfalia Big Band kam auch die Sonne wieder.

Quelle: GM

Duderstadt. „Wir haben in diesem Sommer viel Glück mit dem Wetter gehabt“, sagte Gerald Werner von der organisierenden „Landesausstellung Natur im Städtebau ´94“ (LNS). Seit mehr als 15 Jahren plant Werner den Duderstädter Kultursommer. Nur eine Veranstaltung im Freibad habe dieses Jahr ausfallen müssen, weit weniger als im verregneten Vorjahr. Dennoch sei es insbesondere für die Ehrenamtlichen schade, dass es anfangs ungemütlich feucht und kalt gewesen sei. Die Freiwillige Feuerwehr, Polizei und das Kinder- und Jugendbüro hatten ein Programm mit den Kleinen geplant. Kinder, sagte Werner, lägen ihnen bei der Planung am Herzen.

 
„Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“: Kurzerhand wurde umgeplant, spielte Heiko Brockhausen mit seinem „Theater der Nacht“ nicht im Stadtpark sondern im Duderstädter Rathaus. „Herrlich subtil“ bewegte der Northeimer seine  Tischfiguren, trat dabei selbst als Bühnenfigur auf und zog mehr als 80 Kinder und ihre Begleiter in den Bann einer Märchenwelt.

 
Gerald Werner zeigte sich zufrieden: mehr Besucher als im vergangenen Jahr, weniger ausgefallene Veranstaltungen, ein Programm, das zumeist auf Qualität als nur auf Besucherströme ziele. „Der Jazz-Frühschoppen war eine Klasse für sich“, sagte Werner. Dies könne man nicht alleine an Zahlen messen.

 
Aber natürlich freute den Koordinator, dass am Abend die Sonne wieder hervorkam, als im Stadtpark die „Westfalia Big Band“ mit ihrem Programm begann. Da kamen dann auch dutzende Duderstädter, um Gassenhauer wie „New York“ oder „My Way“ zu hören. So endete dann der herbstlich anmutende Duderstädter Kultursommer doch noch versöhnlich.

 

Von Gunnar Müller

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