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Fest mit Nachbarn und Freunden im Lorenz-Werthmann-Haus

Begegnung im Quartier Fest mit Nachbarn und Freunden im Lorenz-Werthmann-Haus

Mit einem Begegnungsfest für Nachbarn, Freunde, Ehrenamtliche, Mitarbeiter, Angehörige, Besucher und Bewohner der Institution an der Scharrenstraße hat das Team des Lorenz-Werthmann-Hauses dessen fünfjähriges Bestehen gefeiert.

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Lassen sich beim Begegnungsfest in der Scharrenstraße gern in die Karten schauen: Gäste, Besucher, Bewohner und Angehörige.

Quelle: Eckermann

Duderstadt. Rund 150 Gäste nahmen im Verlauf des Tages an den verschiedenen Programmpunkten teil, berichtete Bertil Holst vom Caritas-Verband für die Stadt und den Landkreis Göttingen.

Während eines Dankgottesdienstes zu Beginn dankte Pfarrer Reinhard Griesmayr den Menschen, die sich für Senioren einsetzten. Damit sprach er nicht nur die Mitarbeiter an, „Angehörige und Ehrenamtliche spielen in unserer Arbeit eine ganz große Rolle“, erklärte Holst.

In seiner Begrüßungsrede schlug er den Bogen vom Namensgeber der Senioreneinrichtung, Lorenz Werthmann, bis hin zur Eröffnung des Hauses im Jahr 2009 und zur heutigen Arbeit: „Damals wie heute geht es um organisierte Angebote christlicher Nächstenliebe“, sagte Holst.

Senioren kommen zusammen

Die Vielfältigkeit der Angebote des Hauses schaffe soziale Netzwerke. Senioren kämen beim Mittagstisch, dem offenen Singen, im Rommé Club, der Schreibwerkstatt, dem Handarbeitsclub Flinke Nadel und im Computer Club zusammen. Zudem bietet das Haus mit der stundenweisen Verhinderungspflege, dem Runden Tisch für Angehörige und mit „Carena“ –  Caritas entlastet Angehörige –  Hilfe für Pflegende und Familienmitglieder.

Alle Gruppen, die im Lorenz-Werthmann-Haus ebenso unter einem Dach wie auch Hand in Hand arbeiten, stellten sich im Laufe des Festes vor: Beispielsweise wurde in einer Lesung Inge Ertmers autobiografischer Roman „Von Danzig nach Westen und immer weiter“ Zuhörern im Foyer-Bereich des Hauses vorgestellt.

Ertmer ist Mitglied der Schreibwerkstatt und gehört zu denjenigen, die dort Texte produzieren, die anschließend veröffentlicht werden. „Es sind bislang eine ganze Menge Bücher entstanden, die sehr lesenswert sind“, lobte Holst das Engagement der schreibenden Senioren.

Kostprobe des Könnens

Was der Computer-Club dagegen in den vergangenen Wochen erarbeitet hatte, war in Dauerschleife während einer Power-Point-Präsentation in der Seniorenbegegnungsstätte, einem Teil des Lorenz-Werthmann-Hauses, zu sehen.

Auch die Gruppe „Offenes Singen“ hatte im Vorfeld fleißig geprobt, um am Nachmittag eine Kostprobe ihres Könnens zu geben. Neben den Liedbeiträgen der Chorgruppe sorgte auch Wolfgang „Charly“ Weng für musikalische Unterhaltung: Der Duderstädter  sang und spielte Gitarre im herbstlich geschmückten Außenbereich.

In diesem fand die Begegnung nicht nur mit Beteiligten des Lorenz-Werthmann-Hauses statt, sondern auch mit Nachbarn und Interessierten. „Wir verstehen das Fest auch als ein Quartiersfest“, erläuterte Holst, erfreut über das große Interesse.

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