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Flickenteppich soll verschwinden

Sanierung Flickenteppich soll verschwinden

Voraussichtlich im Mai rücken in Obernfeld die Straßenbauer an. Die marode Hahlestraße soll grundlegend saniert werden, der Flickenteppich soll verschwinden.

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Marode: die Hahlestraße in Obernfeld.

Quelle: Thiele

Auf 190 Meter Länge soll die viel befahrene Straße erneuert werden, wie Bürgermeister Dietmar Ehbrecht (parteilos) berichtet. Im vergangenen Jahr stimmte der Gemeinderat dem Ausbau zu. Mit im Boot, was die Erneuerung der Regenwasserkanäle angeht, ist die Samtgemeinde Gieboldehausen.

Die gesamte Ausbaufläche beträgt 1770 Quadratmeter, wie Friedel Meyer vom Planungsbüro Ludwig & Partner aus Dassel berichtet. Zirka 220 000 Euro wird seiner Einschätzung nach die Sanierung kosten. Mit einer Einbautiefe von 60 Zentimetern wird nicht nur die Fahrbahn, sondern auch der Untergrund erneuert. Der Schwerlastverkehr hat der innerörtlichen Straße zu schaffen gemacht. Viele Verkehrsteilnehmer nutzen die Strecke als Verbindung zur überörtlichen Gemeindestraße in Richtung Germershausen und Esplingerode.

Das Ergebnis einer bereits erfolgten Bodenprobe vor Baubeginn steht noch aus. Diplom-Ingenieur Meyer geht davon aus, dass die Arbeiten wie geplant beginnen können. Zum Teil haben Versorgungsunternehmen bereits Vorarbeiten geleistet. Die Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft (EEW), zuständig für Wasser, Stromversorger Eon, Gas-Versorger Harz Energie, die Telekom sowie der Abwasserverband Seeburger See sind beteiligt.

Wie Bürgermeister Ehbrecht betont, soll der Ausbau einvernehmlich mit den Anliegern erfolgen. Eine Bürgerversammlung soll im Vorfeld anberaumt werden.

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©Richter