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Fortschritt bei Museumsbau

Haus nicht behindertengerecht Fortschritt bei Museumsbau

Nach dem Abriss kommt das Abstützen: Die Arbeiten zum Bau des künftigen Schützenmuseums schreiten voran. Ein Teil des Gebäudeensembles am Westerturm wurde abgerissen.

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Abriss vollzogen: Restgebäude wird gesichert.

Quelle: Thiele

Am kommenden Montag wird ein Gerüst für die Sicherungsarbeiten am verbliebenen Gebäudeteil errichtet. Der Auftrag für den Zimmermann sei erteilt, teilt Manfred Bause, Fachbereichleiter Bauen in der Stadtverwaltung, mit. Neben dem Abstützen des sanierungsbedürftigen Restgebäudes gehe es auch um das Dach. Das müsse vor dem Winter abgedichtet werden, damit der Innenausbau begonnen werden könne. „Wir wollen im Juni fertig sein“, macht er den engen Zeitplan deutlich.

Am Westerturm entsteht auf drei Etagen eine interaktive Ausstellung zu den Themen Schützenwesen, Stadtverteidigung und mittelalterliche Stadt. Die Schau bildet zusammen mit Installationen und Ausstellungen im historischen Rathaus das Projekt „Erlebnisstationen einer mittelalterlichen Stadt“. Fünf Millionen Euro werden von der Europäischen Union und weiteren Geldgebern, darunter Otto-Bock-Chef Hans Georg Näder, investiert.

Das Schützenmuseum wird nicht behindertengerecht ausgebaut, bestätigt Bause auf Nachfrage: „Das ist schade und wir bedauern das sehr. Bei dieser Bausubstanz muss man aber Konzessionen machen.“ Die Gebäude seien klein, an vielen Stellen der Einbau von Stufen für den Ausgleich von Höhenunterschieden nötig. So ist der geplante Durchgang in den Westerturm nur über eine Treppe zu verwirklichen.

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Fünf Millionen Euro will die Stadt Duderstadt in den Ausbau des Rathauses und in die Umgestaltung des Westerturmensembles investieren. Ziel ist, die Gebäudekomplexe in einem touristischen Projekt zusammenzufassen und kulturhistorisch aufzuwerten.

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