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Freibad in Seeburg wird freigegeben

Nach Granatenfunden Freibad in Seeburg wird freigegeben

Das nach Granatenfunden im Seeburger See gesperrte Naturschwimmbad der Gemeinde Seeburg wird am Freitag, 12. Juni, um 13 Uhr wieder für den Badebetrieb freigegeben.

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Vom Seegrund geborgen: Altmetall.

Seeburg. Das hat Samtgemeinde-Bürgermeister Arne Behre (SPD) am Donnerstag nach einer Besprechung mit dem Taucherteam mitgeteilt, das den See nach Munitionsaltlasten absucht. Als Gefahrenabwehrbehörde hatte die Samtgemeinde Radolfshausen die Kampfmittelbergungsfirma ins Boot geholt.

Den Freibadbereich haben die Taucher zuerst unter die Lupe genommen und können jetzt Entwarnung geben. Die Suche wird zunächst am Bernshäuser Steg für die Segelboote fortgesetzt. Bootsverkehr und Angeln ist auf dem See weiterhin nicht möglich, auch der Badesteg in Bernshausen bleibt vorerst Sperrzone. Die Froschmänner sind auch nächste Woche noch im Einsatz, um die Überprüfung der mehr als 160 Stellen im See fortzusetzen, an denen Sonden auf Magnetwerte angeschlagen haben.

Nach den vier amerikanischen Mörsergranaten aus dem zweiten Weltkrieg wurden bislang keine weiteren gefährlichen Funde gemacht. Neben Dosen und Nägeln haben die Taucher unter anderem drei Waschmaschinentrommeln und einen City-Roller aus dem See gefischt.

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©Richter