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Duderstädter vertrauen Löw und seinen Jungs

Fußball-EM Duderstädter vertrauen Löw und seinen Jungs

In sechs Tagen startet die Fußball-Eurpameisterschaft in Frankreich. Vier Wochen lang duellieren sich dann erstmals 24 Mannschaften. Bundestrainer Joachim Löw sorgte bei der Auswahl seiner Spieler für einige Überraschungen, verzichtete unter anderem auf den Dortmunder Marco Reus.

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Nicht im deutschen EM-Kader dabei: Marco Reus.

Quelle: dpa
Bastian Kurth

Bastian Kurth

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Dass der Offensivmann, der bereits die WM 2014 aufgrund einer Verletzung verpasste, nicht mit dabei ist, verwundert Bastian Kurth ein bisschen. Der zwölfjährige Gieboldehäuser, der selbst für den 1. SC Göttingen 05 kickt, fand den Brasilien-WM-Tross stärker als die Auswahl, der Löw nun das Vertrauen schenkt. „Der Kader ist trotzdem okay, das Halbfinale oder Finale auf jeden Fall möglich“, prognostiziert Auswahlspieler Kurth.

Fußball-EM

Die Ergebnisse der Göttinger Marktumfrage finden Sie hier. Alle weiteren Beiträge zur Fußball-EM haben wir auf einer Themenseite für Sie zusammengestellt.

Antje Schneegans

Antje Schneegans

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Guten Mutes ist auch Antje Schneegans. „Ich bin immer optimistisch und wünsche mir, dass wir ins Finale kommen“, sagt die Eichsfelderin, die in Tiftlingerode wohnt. Auch wenn Akteure wie Reus, Karim Bellarabi und Julian Brandt nicht mitmischen – „wir haben ja noch Schweinsteiger, Hummels, Podolski und Müller“, erklärt Schneegans. „Der Bundestrainer weiß schon, wie man es macht.“ Neben den Deutschen schätzt Schneegans Frankreich und Spanien mit am stärksten ein.
Auf Deutschland als Europameister tippt Jens Köhler aus Wülfingerode. Der Reus-Verzicht sei nachvollziehbar: „Wenn er verletzt ist, ist er verletzt.“ Man müsse den Verantwortlichen schon vertrauen, sagt Köhler: „In Deutschland gibt es 80 Millionen Bundestrainer. Unser kennt den Kader am besten und trifft schon die richtige Entscheidung.“
Gelassen sieht Katrin Günther aus Kallmerode dem Sportereignis entgegen. „Ich bin kein Fußball-Fan, von daher werde ich auch keine Spiele gucken“, sagt Günther. Auch ihr Lebensgefährte wird Günther nicht für die Löw-Jungs begeistern können: „Schon als ich klein war, stand für mich fest, dass ich keinen heirate, der Fußball-Fan ist.“

Jan Diederich

Jan Diederich

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Bilshausens Trainer Jan Diederich stuft die deutsche Elf nach wie vor „als Turniermannschaft“ ein. Nach der „extrem überraschenden“ Ausbootung von Reus hofft Diederich, dass trotzdem „genug offensive Durchschlagskraft“ vorhanden sei. An den Titel glaubt er dennoch nicht: „Ich glaube, wir scheitern im Halbfinale.“

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