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Fußgängerbrücken im Wallfahrtsort Germershausen werden ersetzt

Auf morschen Pilgerpfaden Fußgängerbrücken im Wallfahrtsort Germershausen werden ersetzt

Die Kirche im Marien-Wallfahrtsort Germershausen ist zur Zeit nur über das Straßennetz, aber nicht durch die Feldflur über Pilger- und Fahrradwege aus Richtung Rollshausen und Bernshausen erreichbar.

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Sicherheitsrisiko: Die Holzbrücke hinter der Bildungsstätte hat ausgedient.

Quelle: EF

Germershausen. Auch der Pontifex Maximus konnte nicht verhindern, dass zwei Brücken für Pilger, Fußgänger und Fahrradfahrer abgebaut werden mussten.

Sowohl die Holzbrücke über die Aue, die Bernshausen mit Germershausen verbindet, als auch die Brücke über den Eutschengraben hinter der Bildungsstätte St. Martin in Richtung Rollshausen waren marode. Beide Brücken wurden Anfang der 70er-Jahre errichtet. „Ihre Lebensdauer war abgelaufen“, sagt Bürgermeister Reinhard Scharf (CDU): „Die Holzträger waren so morsch, dass ein sicheres Überqueren nicht mehr gewährleistet werden konnte.“

Die Brücken seien stark frequentiert von Fahrradfahrern, Fußgängern und Wallfahrern, ergänzt Scharf: „Zusätzlich führt hier der Suhle-Rundweg entlang.“ Daher habe der Gemeinderat einstimmig beschlossen, die Brücken zu erneuern und durch Stahlkonstruktionen zu ersetzen.

Die ausführende Firma arbeite mit Hochdruck an der Fertigstellung bis zur „Großen Wallfahrt“ am 5. Juli. Bei der Marienwallfahrt-Premiere für Menschen mit Behinderung, Kranke und Ältere am Sonntag, 14. Juni, seien die Brücken allerdings noch nicht begehbar.

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