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Gieboldehäuser CDU will Schlossplatz umbenennen

Fitnessgeräte im Schlosspark Gieboldehäuser CDU will Schlossplatz umbenennen

Die Gruppe CDU/Fiedler hat für den Gieboldehäuser Schlossplatz die Namensgebung Freiherr-von-Minnigerode-Platz und für den Schlosspark einen Fitness-Geräte-Parcours vorgeschlagen. Beide Anträge wurden vom Bauausschuss der Gemeinde einstimmig in den Kulturausschuss verwiesen.

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Gieboldehausen

Quelle: Archivbild

Gieboldehausen. Als Anlass für die Benennung des Schlossplatzes nannte Bürgermeisterin Maria Bock (CDU) den 90. Geburtstag des Freiherrn Hilmar von Minnigerode, den er im Schloss als seinem ehemaligen Stammsitz gefeiert hat. Die Bezeichnung würde nicht nur dem Wirken der Familie von Minnigerode im Ort über Generationen hinweg Rechnung tragen, sondern auch ortsfremden Besuchern die Orientierung erleichtern. Das Schloss gehöre postalisch zur Hahlestraße und sei durch den Abriss der ehemaligen Toreinfahrt nur unzureichend in Navigationssystemen zu finden.

 
Durch die Einrichtung eines Fitness-Parcours im Schlosspark insbesondere für Senioren könne die Attraktivität des Ortskerns erhöht werden, so Bock. Zur Finanzierung könnten EU-Fördermittel aus dem Leader-Programm beantragt werden, die Restkosten durch den zu erwartenden Investitionszuschuss der Samtgemeinde und private Unterstützer abgedeckt werden. Michael Döring (Freie Wähler GfG) sprach sich für eine Erweiterung des Antrags um Informationstafeln aus. Falls Zuschüsse konkurrieren sollten, müsse man Prioritäten setzen.

 
Ortsheimatpfleger Gerhard Rexhausen merkte an, dass laut Sanierungskonzept eigentlich nicht einmal der Spielplatz im Schlosspark zulässig gewesen wäre. Zudem regte er an, den im Park gepflanzten Mammutbaum großräumig freizustellen und wies auf eine Rattenpopulation am Teich hin.

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