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Gieboldehausen: Weihnachtsmarkt mit Musik und Kunsthandwerk

Treffpunkt für die Gemeinschaft Gieboldehausen: Weihnachtsmarkt mit Musik und Kunsthandwerk

Kunsthandwerk, Schmuck, Filzarbeiten, Gartendekorationen und Selbstgenähtes – an den Ständen des Gieboldehäuser Weihnachtsmarktes konnten nicht nur die Besucher fündig werden, denen noch Weihnachtsgeschenke fehlten. Der Markt auf dem Gelände des Restaurants Amtsrichter bot am Nikolauswochenende natürlich auch Musik, Bratwurst, heißen Punsch, Crêpes und Besuch vom heiligen Nikolaus.

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Besuch von Sankt Nikolaus auf dem Gieboldehäuser Weihnachtsmarkt: Werner Grobecker im Bischofsornat verteilt Lebkuchen.

Quelle: Schauenberg

Gieboldehausen. Am Stand von „Eulalia“ gab es nicht nur Eulen mit Namen, sondern Besucher konnten sogar „Eine Portion  Glück“ für fünf Euro erstehen in Form von kleinen  Stoffschweinen.

„Mit Garantie“, versicherte Linda Wüstefeld. Die Göttingerin, gebürtig in Gieboldehausen, musste ihre Auftragsannahme für Bestellungen zu Weihnachten schon stoppen. Sie kommt mit der Arbeit kaum hinterher, so groß ist die Nachfrage nach ihren selbstgestalteten Artikeln.

Zum dritten Mal veranstaltete der Heimat- und Verkehrsverein mittlerweile den Weihnachtsmarkt in neuer Form mit Beteiligung örtlicher Vereine, zum zweiten Mal um und im Wintergarten des Amtsrichters. „Der Zuspruch ist groß“, sagte Organisatorin Angelika Rohland vom Vereinsvorstand. „Die Teilnehmer stehen alle dahinter, jede Entscheidung wird gemeinsam abgestimmt.“

„Die Erlöse gehen in die Vereinskasse“

Mit der Zahl der Besucher zeigte sie sich zufrieden. Am Sonnabendabend sei es sehr voll gewesen. „Die Hauptsache ist aber, dass der Markt ein Treffpunkt für die Gemeinschaft ist und alle zusammenfinden bei einem gemütlichen heißen Tee.“

Neben Geschenkideen gab es süße Leckereien wie Waffeln, Donuts und Crepes, aber auch herzhafte Erbsensuppe aus der Feldküche und Pilzsuppe. Die  TV Germania hatte auch gesunde „TVG-Happen“ aus belegten baguette-Schnittchen im Angebot. „Die Erlöse gehen in die Vereinskasse“, sagte Norina Biniasch. Grund zum Feiern gab es bei ihr und der TVG außerdem. Die Volleyballerinnen settten sich gerade in der Bezirksklasse an die Tabellenspitze.

Insbesondere für die kleinen Besucher kam St. Nikolaus im Bischofsornat und ein Engel – im wirklichen Leben Werner Grobecker und Jana Engelhardt –  auf dem Markt vorbei. Er brachte Lebkuchen und Lose der Tombola mit. Werbegemeinschaft und Kunsthanderker hatten 200 Geschenke gestiftet.  Kinder konnten auch ihre Wunschzettel abgeben. Sie gehen direkt an das Weihnachtspostamt Himmelpforten.

Weihnachtsmarkt mit Musik, Kunsthandwerk und St. Nikolaus auf dem Gelände des Amtsrichters. ©Schauenberg

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