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Grundstücke in Gerblingerode werden teurer

Neubauten Grundstücke in Gerblingerode werden teurer

„Wir geben die Hoffnungen nicht auf und warten erst einmal das Gespräch ab“, hat Dieter Thriene (CDU) betont. Gerblingerodes Ortsbürgermeister klärte die Mitglieder des Ortsrates über den Stand der Neubaugebiete auf. Denn beide werden sich für künftige Bauherren verteuern.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Gerblingerode. Vor einiger Zeit entstand der Gedanke, mit den Neubaugebieten Am Rosenanger und Wehnder Straße 25 junge Familien für den Ortsteil zu begeistern. Für den Rosenanger sind im kommenden Jahr 13 Bauerschließungen vorgesehen, 2017/18 folge dann die Wehnder Straße. „Für die Plätze haben wir 30 Interessenten“, teilte der Ortsbürgermeister zufrieden mit. Doch seit einigen Monaten habe sich die Situation verändert. Statt eingepreister 15 Euro verlangen die bisherigen Grundstückseigentümer nun 25 Euro je Quadratmeter. Zudem wurden Auflagen angepasst: ein 600 Quadratmeter großes Rückhaltebecken, Bodenproben und archäologische Untersuchungen. Zwanzig Prozent Mehrkosten entstünden dadurch, dass statt geplanter Pflasterung die Stadt nun Bitumenbelag vorschreibe. So verteuere sich der Quadratmeterpreis von ursprünglich 85 Euro auf 100 Euro. „Wir müssen jetzt erst einmal erfahren, wie viele tatsächlich noch bereit sind, zu bauen“, äußerte Thriene. Hierzu findet am Mittwoch, 11. November, ab 18 Uhr ein Treffen der Interessierten in der Mehrzweckhalle statt. Thriene sieht die Vorteile Gerblingerodes klar darin, stadtnah zu liegen und dennoch mit eigener Infrastruktur, Kindergarten und Schule, künftigen Bürgern ein gutes Angebot machen zu können. Selbst wenn der Preis etwas höher sei als geplant.

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