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Handyparken als Pluspunkt

Treffpunkt Stadtmarketing Handyparken als Pluspunkt

Die Mitglieder des Treffpunkt Stadtmarketing Duderstadt haben ihre Zustimmung über die von der Stadt geplante Einführung des Handyparkens geäußert. Vorstandsvorsitzender Hubertus Werner stellte das System während der Mitgliederversammlung vor.

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Der Verein will ­einen zweiten ­Duderstadtbus ­gestalten.

Quelle: Niklas Richter

Duderstadt. „Durch das System ist die Parkzeit kein Hinderungsgrund mehr, länger in den Geschäften der Innenstadt einzukaufen“, erklärt Vorstandsassistentin Anka-Maria Walther. Das System, das zunächst auf den Parkplätzen am Steintor, Neutor und Westertor eingeführt werde, sei auch nur ein Zusatzangebot. Die Parkautomaten blieben bestehen.

Das Bewusstsein schärfen

Um den Bekanntheitsgrad von Duderstadt zu steigern, soll ein weiterer Bus mit Duderstadtmotiven gestaltet werden. „Der soll dann in der Region Northeim und Einbeck für uns werben“, berichtet Walther. Und auch die Treffpunkt-Mitglieder und deren Mitarbeiter sollen bei einem Stadtrundgang ihr Bewusstsein für die Sehenswürdigkeiten der Stadt schärfen, um auswärtige Kunden informieren zu können.

Als nächste Veranstaltung unterstützt der Verein die Musiknacht der Theater- und Konzertvereinigung am 4. Juni. Ebenfalls unterstützen will der Verein die Oldtimer-Rallye am 19. Juni. Darüber hinaus stehen der Apfel- und Birnenmarkt Anfang Oktober, der Eichsfelder Wurstmarkt am 5. und 6. November sowie im Dezember der Weihnachtstreff am Rathaus auf dem Programm.

Krippenausstellung geplant

Für den Weihnachtstreff 2017 plane der Verein eine Verlängerung bis Silvester. Durch den vierten Advent an Heiligabend sei die Adventszeit sehr kurz. „Deshalb erfüllen wir den Wunsch nach einer Verlängerung, der mehrfach an uns herangetragen wurden“, so Walther.

Auch sei eine Krippenausstellung im Bürgersaal geplant. „Dafür will uns der ehemalige Duderstädter Wolfgang Ziehe eine Auswahl aus seiner Krippensammlung zur Verfügung stellen.“ Der heutige Göttinger Dekan habe eine Sammlung von rund 250 Krippen.

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