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Hauptstraße in Krebeck wird saniert

Teurere Variante Hauptstraße in Krebeck wird saniert

Die Hauptstraße und ein Teilstück der Straße Rote Eiche in Krebeck sollen saniert werden. Bei einer Gegenstimme hat sich der Rat der Gemeinde Krebeck für die teurere Variante mit dickerer Deckschicht enschieden. Anwohnerbeiträge werden nicht fällig.

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Quelle: Hinzmann (Symbolfoto)

Krebeck. Zur Alternative stand ein Ausbau im sogenannten Dünnschicht-Kaltverfahren, das schon vor Jahren bei Straßen in Gieboldehausen zum Zuge gekommen ist. Dabei wäre eine nur zwei Zentimeter dicke Deckschicht zur Verlängerung der Lebensdauer der Straße aufgebracht worden.

Mit rund 100 000 Euro nahezu doppelt so teuer ist die Variante, für die sich der Rat entschieden hat: Die Straße wird in den Randbereichen abgefräst und bekommt in der Mitte eine neue Asphaltdeckschicht mit vier Zentimeter Aufbau. Davon versprechen sich die Politiker mehr Stabilität und Lebensdauer. Straßenschäden und Absackungen sollen zuvor, wie es auch beim Kalteinbau-Verfahren der Fall gewesen wäre, punktuell beseitigt werden.

Der vorhandene Ausbau ist in den 70er-Jahren erfolgt, die Bitumendecke weist Risse und Absackungen auf. Untersuchungen eines Erdbaulabors haben ergeben, das der Asphalt in verschiedenen Abschnitten durch Asbest und Teeröl belastet ist.

Über die Straßensanierung sollen die Anwohner in einer Versammlung informiert werden, sagt Bürgermeister Frank Dittrich (CDU). In den nächsten Jahren will die Gemeinde weitere sanierungsbedürftige Straßen ausbessern lassen.

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©Richter