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Heinz-Sielmann-Realschule glänzt mit Projektvorführung

Tag der offenen Tür Heinz-Sielmann-Realschule glänzt mit Projektvorführung

Neugierige waren reichlich erschienen am Tag der Offenen Tür in der Heinz-Sielmann-Realschule am Sonnabend. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten die Ergebnisse ihrer Projekttage, und in den gut ausgestatteten Fachräumen der Naturwissenschaften gab es Kniffliges zum selbst Ausprobieren.

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Silas Wegstroth mit dem Stirnband, das er im Kurs Textilgestaltung von Claudia Gausen-Krüger angefertigt hat.

Quelle: Richter

Duderstadt. Im Forum erlebten die Zuschauer gleich mehrere Tanzvorführungen der unterschiedlichsten Art nacheinander. Viele Eltern und Großeltern spendeten den jungen Tänzern und Choreografen Beifall. Der Tag bot aber auch zukünftigen Schülern und ihren Familien Gelegenheit, die Realschule kennenzulernen.

Für den zehnjährigen Philipp Hübenthal aus Seulingen ist schon alles klar: „Ich will hierher gehen“, erklärt er. Gerade hat er eins der Experimente im Bio-Fachraum absolviert und steckt seinen Eltern eine kleine Urkunde zu. „In den Naturwissenschaften bietet die Schule ein sehr gutes Profil“, meint sein Vater. Weitere Punkte, die für die HSR sprechen, sind Freunde, die bereits dort sind und der Ruf der Schule: „Der ist einfach gut“, finden die Seulinger.

Das Tagesprogramm konnte einiges von dem zeigen, was das Schulleben neben dem Unterricht bunt macht: In einem Raum konnte unter Anleitung die Boshi-Technik ausprobiert werden und Fans von Biobroten fanden an einem Schülerstand reichlich Auswahl an Selbstgebackenem.  Im Forum zeigten die Tanz-Arbeitsgemeinschaften, was sie drauf haben. Nach einem Jazztanz des siebten Jahrgangs folgte eine Hip-Hop-Gruppe, die mit ihrer rhythmischen Choreographie die begeisterten Zuschauer zum Mitklatschen animierte. Mit viel Beifall bedacht wurde auch der anschließende Putzfrauen-Tanz zu dem Donna Summer-Song „She works hard for the money“.

Nach Auflösung der festen Schulbezirke sind es solche Zusatzangebote, die neben den ausgeprägten Profilen den Ausschlag für oder gegen eine Schule geben können. „Großen Wert legen wir auch auf die Berufsvorbereitung und die Gestaltung der Wahlpflichtkurse“, sagt Annegret Lange. Die Lehrerin für Gesellschaftswissenschaften und Deutsch ist erst seit einem Jahr an der Schule und hat vorher in Gieboldehausen unterrichtet. Sie hebt besonders die gute Schulatmosphäre hervor: „Konflikte werden schnell gelöst und können so gar nicht erst eskalieren.“

Von Birgit Freudenthal

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