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Heiße Kurven: Umgehung Westerode nimmt Formen an

Arbeiten schreiten voran Heiße Kurven: Umgehung Westerode nimmt Formen an

Die Arbeiten an der Umgehung um Westerode schreiten voran und liegen im Zeitplan. Mittlerweile ist auch der Abschnitt durch das Gewerbegebiet Euzenberg mit dem großen Kreisel, der vorerst den Abschluss der neuen Bundesstraße 446 bildet, asphaltiert.

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Die Arbeiten an der Umgehung um Westerode schreiten voran und liegen im Zeitplan.

Quelle: Richter

Duderstadt. In der kommenden Woche ab Mittwoch soll der Verkehr teilweise schon über den Kreisel geführt werden. Ab 17. Juli wird am Anschluss an die alte Bundesstraße nördlich von Westerode gearbeitet.

Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen. Eine Baustellenampel wird installiert. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vor dem Ortseingang von Westerode vorbeigeführt.

Derzeit wird an fast allen Stellen der künftigen Umgehung gearbeitet. Rampen für Anschlussstellen unter anderem am Breiten Anger werden hergestellt und Bankette, um die letzte Asphaltschicht aufbringen zu können. Die Asphaltierungsarbeiten gehen diese Woche weiter – auch bei 40 Grad. „Schneller arbeiten und mehr trinken“ heißt es für die Straßenbauer statt Hitzefrei.

Die Arbeiten an der Umgehung um Westerode schreiten voran und liegen im Zeitplan.© Richter

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Behindert werden die Arbeiten dadurch, dass das Mischwerk in Adelebsen defekt ist. Asphalt wird jetzt aus 70 Kilometer Entfernung herangeschafft. „Termine werden wir halten, wir liegen voll im Zeitplan“, erklärte Oberbauleiter für Erd- und Straßenbau, Michael Much vom Ing.-Büro Lühning in Northeim. Seit Oktober sei gutes Wetter gewesen. Das garantiere auch eine gute bautechnische Qualität.

Im Bereich des Euzenbergs wurden wie erwartet belastete Böden gefunden, aber keine Munitionsreste. Alter Bahnschotter und Betonfundamente wurden entfernt. Im August soll der erste Abschnitt der Duderstädter Umgehung bis zum Euzenberg-Kreisel bis auf Restarbeiten fertiggestellt sein. Dann muss noch die sogenannte Ausstattung mit Planken, Schildern  und Markierungen angebracht werden.

Die offizielle Freigabe ist für Oktober vorgesehen. Die Kosten für den rund 3,3 Kilometer langen Abschnitt betragen  rund 17,1 Millionen Euro betragen.

Bilder von den Bauarbeiten an der Umgehung 247 Westerode und dem Rüttelstopfverfahren an der Nathebrücke.

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©Richter