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Holzeröder richten Grillhütte und Thieplatz wieder her

Ortsverschönerung in Eigenleistung Holzeröder richten Grillhütte und Thieplatz wieder her

Rund 20 Ehrenamtliche haben in Holzerode Sturmschäden beseitigt. Die Helfer folgten damit dem Aufruf von Bürgermeister Detlef Jurgeleit (SPD), während eines Arbeitseinsatzes eine zerstörte Kastanie zu beseitigen und die Grillhütte neu zu streichen.

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Rund 20 Ehrenamtliche haben in Holzerode Sturmschäden beseitigt. Die Helfer folgten damit dem Aufruf von Bürgermeister Detlef Jurgeleit (SPD), während eines Arbeitseinsatzes eine zerstörte Kastanie zu beseitigen und die Grillhütte neu zu streichen.

Quelle: EF

Holzerode. Außerdem richteten fünf Frauen den Thieplatz in der Ortsmitte wieder her.

Der Sturm hatte eine Kastanie so umgelegt, dass das Holz quer vor dem Grillhäuschen gelegen hatte, berichtete Ortsheimatpfleger Wolfgang Buss. Der Baum sei im Vorfeld bereits lädiert gewesen, nachdem ein Blitz in ihn eingeschlagen hatte. Außerdem habe ein großer Ast bereits faul herabgehangen, so Buss.

Da die Malerarbeiten am Grillhäuschen ohnehin längst an der Reihe gewesen seien, habe das Freiwilligenteam die Gelegenheit des Arbeitseinsatzes gleich genutzt, um dort frische Farbe aufzubringen.

"Noch gibt es an weiteren Plätzen in Holzerode reichlich Verschönerungsbedarf", sagt Buss. Beispiele seien die Anlage an der Bushaltestelle, die Bepflanzung der Ortseingänge und das Ehrenmal. Gemeinsam mit dem Bürgermeister hoffe er auch dafür auf die Beteiligung aus den Reihen der Bürger des 800-Einwohner-Ortes "Das Motto heißt: Nicht nur besser wohnen, auch besser und schöner in unserem Holzerode leben", sagt Buss, der sich dafür einsetzt, dass auch das Umfeld der gepflegten Häuser ein schönes sein soll.

Einen Heimat- und Verschönerungsverein, der in anderen Orten diese Aufgabe übernimmt, hat Holzerode bisher nicht. Ein solcher soll auch zukünftig nicht gegründet werden, um den bestehenden Vereinen keine Konkurrenz zu machen, was die Zahl der Mitglieder angeht.

Vielmehr werde gerade darüber nachgedacht, einen Dachverein zu gründen, der, wie eine Arbeitsgemeinschaft, alle Aktiven aus den Vereinen an einen Tisch bringt. Die Kräfte zu bündeln, sei dabei das Ziel. Bis es so weit ist, würden die Bürger über weitere Arbeitseinsätze durch den Bürgermeister informiert. "Ohne die Mithilfe der Bürger geht es nicht", sagt Buss.

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©Richter