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Josef Senger folgt Josef Rudolph

Gemeinderat Krebeck Josef Senger folgt Josef Rudolph

Der Gemeinderat Krebeck hat ein neues Mitglied. Personelle Veränderungen in dem Gremium sind am Mittwoch ebenso Thema der Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Renshausen gewesen wie zusätzliche Straßenbeleuchtung und Informationen zum Krebecker Baugebiet.

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Krebeck. Der 42-jährige Landmaschinenmechaniker Josef Senger (CDU) ist als Nachrücker für den ausgeschiedenen Josef Rudolph in das Gremium eingezogen. Bürgermeister Frank Dittrich (CDU) vereidigte den Renshäuser zu Beginn der Sitzung.

Die Ratsmitglieder haben nach Anträgen von Bürgern die Installation zusätzlicher Straßenbeleuchtung an zwei Standorten beschlossen: im Kreuzungsbereich Rote Eiche / Über dem Töpferofen und im Bereich „Vor der Ziegelei“ in Höhe der Reitanlage. Hier gab es bislang noch überhaupt keine Straßenbeleuchtung. In den Herbst- und Winterzeiten würden Kinder morgens im Dunkeln auf den Bus warten, erläuterte Dittrich. Die Kosten für die Beleuchtung belaufen sich nach seinen Worten auf insgesamt rund 4000 Euro.

Ausschuss für den fehlenden letzten Bauabschnitt einberufen

Der Bürgermeister berichtete dem Gremium, dass am Mittwoch, 25. Mai, der Umlegungsausschuss für den fehlenden letzten Bauabschnitt im Bereich „Über dem Töpferofen“ einberufen werde. Wenn alles gut laufe, könne im Herbst mit den Arbeiten für die Baustraße begonnen und ab Frühjahr die ersten Bauprojekte verwirklicht werden. Rund 15 Bauplätze stünden bereit, über die Grenzen des Eichsfeldes hinaus gebe es bereits Anfragen.

Ein defekter Regenwasserkanal sei der Grund für die Absackung auf dem Bürgersteig der Hauptstraße Krebeck in Höhe des ehemaligen Gasthauses Rudolph gewesen. Die zuständige Samtgemeinde Gieboldehausen habe die Stelle ausbessern lassen.

Problematische Situation des Kriegerehrenmals

Dittrich informierte auch über die problematische Situation des Kriegerehrenmals. Teile seien abgeplatzt, Randsteine abgesackt und der Treppenaufgang erkennbar in die Jahre gekommen. Mit seinem kurzen Sachstandsbericht möchte der Bürgermeister nicht nur im Rat, sondern auch in der Bevölkerung einen Diskussionsprozess über die Frage in Gang bringen, ob das Ehrenmal saniert, komplett erneuert oder an anderer Stelle wieder aufgebaut werden soll.

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©Richter