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Juesseeefest in Herzberg

Mit Mini-Drachen-Boot zum Sieg gepaddelt Juesseeefest in Herzberg

Spaß am Wasser: Die 21. Auflage des Juesseefestes in Herzberg ist am Wochenende bei sommerlichen Temperaturen das Ziel für Tausende Menschen gewesen.

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Quelle: Dittrich

Herzberg. Die ausrichtenden Vereine MTV und DLRG Herzberg setzten auf einen Mix aus Party-Musik, Kinderbelustigung und Sport. Bei der Papierbootregatta der DLRG Herzberg stachen am Sonnabend 14 selbstgebaute Boote in den See. Vom Schwein über eine Lok und Frittenschachtel bis zum Bananenboot bestaunte das dicht gedrängt am Ufer stehende Publikum vielerlei Formen.

Die Boote sind ausschließlich aus Pappe, Papier, Leim und Farbe konstruiert. Am Start waren sowohl Neu- und Umbauten als auch Modelle, die schon teilgenommen haben und teilweise auch restauriert worden sind. „Wenn man so ein Boot immer wieder repariert und instand setzt, kann es viele Jahre halten“, sagte Axel Dittrich, Vorsitzender der DLRG Herzberg. Und so stammte das älteste Boot aus dem Jahre 2002.

Die Freizeitkapitäne holten zunächst aus einem auf dem See schwimmenden Ring unterschiedlich große Bälle und warfen diese in den Innenhof eines Miniaturschlosses. Die Zahl der dort gelandeten Bälle war ebenso ein Kriterium für das Endergebnis wie die Geschwindigkeit, das Urteil einer Jury und die Frage, ob es sich um einen Neu- oder Umbau handelte. Es siegte schließlich ein Mini-Drachen-Boot, das Rainer Pahnke 2013 gebaut hatte und vom 15-jährigen Florens Gabriel Behrendt gesteuert wurde.

Bei der Sport-Revue des MTV Herzberg zeigten viele kleine und große Sportler, was sie jede Woche in ihren Gruppen trainieren und üben. Nicht nur Zuschauen war angesagt: Die jüngsten Besucher hatten jede Menge Spaß beim Kinderfest.
Musik abends den Ton an. Nach dem Auftakt durch Discjockey Hendrik Treuse verwandelten am Freitag die Gruppe „Steam“ und am Sonnabend „Line Six“ das Areal rund um den Juessee in eine große Partymeile. Eine Premiere gab es am Sonntag. Für den Jazz-Frühschoppen hatten sich bekannte Herzberger Musiker zusammengetan, um unter der Bezeichnung „Waitingroom Jazzband“ aufzutreten.

art

©Dittrich

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