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Karsten Ley und Thilo Diedrich wollen berichten

Forum Eichsfeld Karsten Ley und Thilo Diedrich wollen berichten

Spendenaktionen in der ganzen Welt oder Großveranstaltungen im Eichsfeld: Wenn es um das soziale Engagement bei Ottobock geht, ist Karsten Ley nicht weit. Dabei pendelt er – wie es in dem Duderstädter Unternehmen zur Firmenphilosophie gehört – zwischen dem kleinen Duderstadt und der großen Welt. „Es ist von Vorteil zu wissen, was den ländlichen Raum ausmacht“, sagt Ley, der aus Aurich stammt und nach dem Studium in Göttingen ins Eichsfeld kam. Während seiner Zeit als Vorstandsassistent bei der Südniedersachsenstiftung habe er beschlossen: „Wenn Du hier Regionalentwicklung machst, musst Du auch hier wohnen.“ Genau das tut er heute, in einem Fachwerkhaus in Fuhrbach „mit Garten und Pony und Mettwurst auf dem Dachboden“.

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Will beim Forum Eichsfeld berichten: Karsten Ley.

Quelle: Thiele

Duderstadt. Neben seiner Arbeit bei Ottobock, wo er rund dreieinhalb Jahre lang die Unternehmenskommunikation geleitet hatte, ist Ley Geschäftsführer des Tabalugahauses, Mitglied des Wirtschaftsausschusses der Industrie- und Handelskammer, Rotarier und Vorstandsmitglied bei Treffpunkt Stadtmarketing Duderstadt. Der 37-Jährige ist Netzwerker und Projektmensch. Die Stiftungsarbeit, alles, was mit gemeinnützigen Projekten zu tun hat, und der Bereich Kunst und Kultur – das alles ist seine Welt in der Corporate Social Responsibility bei der Ottobock HealthCare. Die Zusammenarbeit mit Ottobockchef Hans Georg Näder sei „unwahrscheinlich spannend“, sagt Ley. Der CEO gebe ein Ziel vor. Es zu erreichen und den Weg dorthin zu gestalten, das sei seine Aufgabe, sagt Ley.

Will beim Forum Eichsfeld berichten: Thilo Diedrich.

Quelle: Thiele

Im laufenden Jahr sei das bestimmende Thema bei Ottobock die Vorbereitung auf den Börsengang. Weiterhin beschäftige ihn der Umbau der Ottobock-Stiftung in die Global Foundation. „Wir werden noch internationaler auftreten“, kündigt er an. Auch der Bereich Kunst und Kultur werde weiter ausgebaut, sagt er. Für das Tabalugahaus Duderstadt werde die konzeptionelle Weiterentwicklung, die bereits begonnen hat, ebenfalls fortgesetzt.
In Rio sollen weitere Schritte gegangen werden, mit dem Tabalugahaus, aber auch bei den Paralympischen Spielen. Ein „Riesenthema“ sei zudem die Integration von Flüchtlingen in Duderstadt, sowohl in den Arbeitsmarkt als auch in die Gesellschaft.

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©Richter