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Adventskonzert im Bergdorf

St.-Laurentius-Kirche in Langenhagen Adventskonzert im Bergdorf

Schon seit vielen Jahren hat das Adventskonzert in der St.-Laurentius-Kirche einen festen Platz im Jahreskalender des Bergdorfs Langenhagen. Am Sonnabend erfreuten wieder Kinder und Chöre zahlreiche Besucher.

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Quelle: Hartwig

Langenhagen. „Zünd ein Licht an gegen die Einsamkeit“ – Das erste Lied, das die unter Weihnachtsmützen gestikulierenden „Powerkids“ anstimmten, umschreibt auch Intention und Stimmung der von der Kirchenchorvorsitzenden Ulla Muth organisierten Traditionsveranstaltung. Vor der Kirche trafen sich die Dörfler zum Plausch bei Bratwurst und Glühwein, im Gotteshaus hielten Mütter den Auftritt ihrer Kinder mit dem Handy fest. Mit Gitarren begleitet wurden die „Powerkids“von Nicoleta und Elmar Drösler. Als Geigensolo spielte Sinnika von Hammerstein (11) „Jingle Bells“, Marisa Schwarze trug Eichendorffs Gedicht „Markt und Straßen“ vor.

Powerkids

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„Sehnsucht nach Frieden“ –  wieder einmal ebenso aktuell wie ein frommer Wunsch – hatten die Sängerinnen des Johannes-Chores Hilkerode, die auch „Vom Flügel eines Engels“ berührt wurden. Der Kirchenchor St. Lautentius trug „Maria die Mutter“ und „Es jubelt alle Welt“ vor, der Männergesangverein Concordia Langenhagen „Ich bete an die Macht der Liebe“ und „Transeamus“

Wissenswertes zur Gottesmutter und Adventszeit streute Kirchenchormitglied Horst Slatkowski ein. So erfuhren die Konzertbesucher, dass der Adventskranz 1839 vom evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern in Norddeutschland eingeführt und erst fast ein Jahrhundert später erstmals in einer katholischen Kirche aufgehängt wurde – 1925 in Köln.

Spenden und Erlös des Adventskonzertes in Langenhagen sind stets für einen gemeinnützigen Zweck bestimmt. In diesem Jahr soll das Geld der Nachwuchsförderung der örtlichen Feuerwehr zugute kommen. Die hat zurzeit 101 Mitglieder, darunter 24 Aktive und neun angehende Brandschützer in der Grundausbildung.   

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©Richter