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Kinder der Rhumspringer Kita St. Sebastian lernen Baderegeln

Trockenübungen fürs nasse Element Kinder der Rhumspringer Kita St. Sebastian lernen Baderegeln

Ob am See, an den Küsten oder im Schwimmbad: Wasser zieht Kinder magisch an. Schon ein kleiner Fehler im und am nassen Element kann lebensgefährliche Folgen haben. Zehn Mädchen und Jungen aus der Kindertagesstätte St. Sebastian haben am Dienstag  im Pfarrheim spielerisch wichtige Baderegeln gelernt.

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Weitblick: Mädchen und Jungen aus der Kindertagesstätte simulieren mit Angelina Hunold und Maskottchen Nobbi den Alltag bei der DLRG.

Quelle: Schauenberg

Rhumspringe. „Wir bilden alle einen großen Kreis“, sagt Angelina Hunold und schafft sofort eine lockere Atmosphäre. Zusammen mit Oliver Enders, der so wie die Rhumspringerin ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Eichsfeld absolviert, bietet sie den Kindern ein Programm mit hohem Lernwert.

Nachdem die 19-Jährige die Aufgaben der DLRG vorgestellt hat, öffnet sich die Tür und das Maskottchen Nobbi begrüßt den Nachwuchs. Die kleinen Eichsfelder lernen zunächst Flaggen kennen und spielen den Tag eines Rettungsschwimmers mit Einsätzen am Meer und am Strand nach.

„Ihr seid super“, lobt Hunold, während Nobbi den Daumen nach oben zeigt. Anhand von Plakaten machen sich die Vorschulkinder mit Bade-, Sonnenschutz- und Eisregeln vertraut. Danach setzen sie ein Puzzle zusammen. Es entsteht eine Strandsituation, bei der viele Beteiligte die Regeln nicht beachten. Nach kurzem Betrachten benennen Teilnehmer die Fehler. Aus einem Schwungtuch, das durch Ziehen an den Rändern die Bewegungen des Meeres darstellt, retten sich die  Kinder mit einer Boje. Abschließend erhalten sie Wasserbälle, Sonnenschutzmützen und Malbücher als Erinnerung an diesen DLRG-Nivea-Kindergartentag.

„Alle haben gut mitgemacht, waren aufmerksam und haben es auch sehr schnell verstanden“, lobt Hunold. Positiv fällt auch das Fazit von Erzieherin Gundi Strüber aus. „Das war wirklich super. Die Kinder haben sich alles gut gemerkt.“ Ihre Kollegin Cornelia Hose ist ebenfalls begeistert: „Im nächsten Jahr machen wir das wieder“, kündigt sie an.

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