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Kindersoldaten bei Eingliederung helfen

Im Interview: Wolfgang Niedecken Kindersoldaten bei Eingliederung helfen

Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Religion nehmen am Symposium der Peter-Maffay-Stiftung „Schutzräume für Kinder“ am 4. September in Duderstadt teil. Tageblatt-Mitarbeiter Michael Kerzel hat einigen von ihnen vor dem Ereignis vier Fragen gestellt. Heute: Wolfgang Niedecken.

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Erstmals in Duderstadt: Wolfgang Niedecken.

Quelle: Schmidt

Warum ist Ihnen das Thema Kinderrechte wichtig?
Es ist unglaublich wichtig, dass man Kindern freie, unbeschwerte Entwicklung ermöglicht. Jeder Erwachsene kann sich mit den Rechten für Kinder identifizieren.

Beim Symposium werden verschiedene Aspekte angesprochen: Religion, Verantwortung von Politik und Unternehmen, die Wahrnehmung von Kindern und Kinderrechten. Welcher Aspekt ist für Sie persönlich von besonderem Interesse?
Mir ist die Resozialisierung von Kindersoldaten, die ja nicht freiwillig in diese Situation geraten sind, besonders wichtig. Ich war 2004 das erste Mal in Norduganda und habe mir nach meiner Rückkehr gesagt, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen kann, wenn ich nicht wenigstens einigen dieser Kids helfen kann. Dazu gehört auch, die Opfer der Kindersoldaten zu unterstützen. „War affected Youth“ heißt der politisch korrekte Begriff.

Welche Erwartungen haben Sie an das Symposium, welche Botschaft sollte von Duderstadt ausgehen?
Es ist sehr wichtig, dass sich die Teilnehmer vernetzen und so besser wirken können.

Werden Sie erstmals in Duderstadt sein, was verbinden Sie mit der Stadt?
Ich gehe völlig unbefleckt nach Duderstadt. Die Region Südniedersachsen ist toll und ich hoffe, dass ich einiges von Duderstadt sehen kann.

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Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Religion nehmen am Symposium der Peter-Maffay-Stiftung „Schutzräume für Kinder“ am 4. September in Duderstadt teil. Das Tageblatt hat einigen von ihnen vor dem Ereignis vier Fragen gestellt. Heute: Bettina Wulff.

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