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Kolpingsfamilie Tiftlingerode besucht die Niederlande

Auf königlichen Spuren Kolpingsfamilie Tiftlingerode besucht die Niederlande

Fünf Tage lang haben rund 50 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Tiftlingerode das Nachbarland Holland erlebt und kehrten mit bleibenden Eindrücken zurück.

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Unterwegs in den Niederlanden: Die Holland-Reisenden sind zurückgekehrt.

Quelle: r

Tiftlingerode. Fünf Tage haben 50 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Tiftlingerode das Nachbarland Holland erlebt und kehrten mit bleibenden Eindrücken zurück.

„Nicht nur Amsterdam ist ein Erlebnis gewesen, sondern auch die imposante Rundfahrt in Rotterdam sei beeindruckend gewesen” erklärte der Pressesprecher der Kolpingsfamilie, Willi Klingebiel. Der Vorsitzender und Ortsbürgermeister von Tiftlingerode Gerd Goebel (CDU), der auch die Reise leitete, habe die Fahrt zusammen mit dem Busunternehmen Scheithauer-Rosenthal vorbereitet.

Humorvolle Stadtführung

Im Mittelpunkt stand, die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Niederlande kennen zu lernen. “Humorvolle” Stadtführer trugen dazu bei, dass die Geschichte Hollands “amüsant” interpretiert wurde, teilte Klingebiel mit.

Münster, lange Grachten und Bummel durch die Markthalle

Auf dem Weg nach Holland wurde in Münster gestoppt, um den historischen Friedenssaal zu besuchen. Im Anschluss ging es weiter nach Amsterdam mit seinen 6800 Baudenkmälern und mehr als 100 Kilometer langen Kanäle (Grachten). In Den Haag, “der königlichen Stadt am Meer”, besahen die Mitglieder der Kolpingsfamilie das reichhaltige geschichtliche Erbe der Monarchie. Scheveningen und die Delfter Porzellanmanufaktur waren weitere Stationen. Nach dem Besuch in Rotterdam mit einem Bummel durch die “imposante” Markthalle ging es wieder zurück über den Wallfahrtsort Kevelaer ins Eichsfeld. Laut Klingebiel richtete Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) den Dank der Gruppe insbesondere dem Fahrer Hubertus Werner sowie Goebel aus. Die Planungen für das kommende Jahr sollen bereits auf Hochtouren laufen. Das Elsass, die Toskana oder Schottland werden als mögliche nächste Ziele genannt.

Von Steven Jacobi

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