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Kreis prüft Anzeigen

„Knöllchen-Horst“ Kreis prüft Anzeigen

Der als „Knöllchen-Horst“ bekannt gewordene Horst Nilges ist Urheber einer Reihe von Anzeigen gegen Eichsfelder Autofahrer. 

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Nach Prüfung im Einzelfall: Knöllchen für Autofahrer.

Eichsfeld. Dem Osteroder Rentner werden bereits im Landkreis Osterode bis zu 20 000 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten zugeschrieben – überwiegend Verstöße gegen Parkverbote. Nun trifft es Falschparker im Landkreis Göttingen. „Ich kann bestätigen, dass dem Landkreis Anzeigen aus dem Bereich der Samtgemeinde Gieboldehausen vorliegen, die Herr Nilges erstattet hat“, so Kreissprecher Marcel Riethig. Betroffen seien überwiegend Rhumspringe und Bilshausen. Auch das Duderstädter Ordnungsamt bestätigt den Eingang von Anzeigen des Rentners.

Die Bußgeldstelle des Landkreises müsse grundsätzlich jede Anzeige verfolgen. „Die Frage, welche Person eine Anzeige erstattet, darf dabei keine Rolle spielen“, so Riethig auf die Frage, wie die Kreisverwaltung mit den Nilges-Anzeigen umgeht. „Ob und in welchem Umfang Anzeigen verfolgt werden und die Behörde ermittelt, entscheidet sich nach der Prüfung im Einzelfall“, so der Kreissprecher weiter.

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Verwaltungsgericht

Der Osteroder Rentner Horst Nilges, bundesweit bekannt als „Knöllchen-Horst“, ist mit dem Versuch gescheitert, gerichtlich Auskünfte über von ihm initiierte Falschparker-Verfahren zu erzwingen. Das Verwaltungsgericht Göttingen wies Nilges‘ entsprechende Klage gegen den Landkreis Osterode jetzt ab.

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©Richter