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Kunsthandwerkliches und Dekoratives beim Adventsbasar der Lebenshilfe

Naturprodukte sind gefragt Kunsthandwerkliches und Dekoratives beim Adventsbasar der Lebenshilfe

Schauen, vergleichen, plaudern und kaufen: Das ist am Wochenende das Motto für die meisten Besucher des Adventsbasars der Lebenshilfe Eichsfeld. Ihnen bietet sich in der Begegnungsstätte am Kutschenberg vieles, was die Advents- und Weihnachtszeit erhellt und versüßt.

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Verkauft Arbeiten der Lebenshilfe: Helge Biesterfeld im Gespräch mit den Kundinnen Waltraud Eggers und Anne-Lore Greinert (v.l.).

Quelle: Pintschak

Duderstadt.  Mehr als 20 Stände präsentieren eine große Auswahl. Krippen gehören ebenso dazu wie Kunsthandwerkliches, dekorative Kleinode, Schmückendes für den Weihnachtsbaum und noch eine Menge mehr.

„Viele kommen erst nach dem Mittag“, beobachtet am Sonnabend und Sonntag der Vorsitzende der Lebenshilfe Eichsfeld, Manfred Thiele. Die meisten Besucher sind Stammgäste: „Ich komme an beiden Tagen“, erzählt Angela Stolze. „Hier findet man immer etwas für sich oder andere Menschen“, so die Bernshäuserin. „Bis jetzt habe ich nur Engel für mich gekauft, aber ich schaue mich auch schon nach Weihnachtsgeschenken um“, sagt Stolze.

„Gefragt sind Natursachen“, berichtet Ulrike Böning. Ein Beispiel seien Sterne aus Holz. Für die Gladebeckerin ist das „gute Miteinander“ ein Hauptgrund, warum sie regelmäßig am Adventsbasar teilnimmt.

„Viele Leute suchen schon gezielt nach Weihnachtsgeschenken“, registrieren Carola Ahlborn und Laura Daume. Bei ihnen gibt es Artikel aus Lebenshilfe-Werkstätten. Kleine Holzautos sind ein Renner. „In allen Altersschichten sind Frauen kauffreudiger“, stellt Ahlborn fest. Das Stand-Duo erhält auch eine Anregung für den nächsten Basar: „Eben hat jemand nach Holzbuchstaben gefragt.“

Weniger Meter weiter gibt es die Mützen, die Freiwillige kürzlich im Geschäft von Schneidermeisterin Annika Domhöver gefertigt haben und deren Verkaufserlöse komplett der Lebenshilfe zugute kommen. „Viele Eltern kaufen die Mützen für ihre Kinder und Enkelkinder“, berichtet Christa Gerstenberg.

Staunende Blicke erntet Werner Arndt für seine metallenen  Kunstwerke, die unter anderem Berufe und Hobbys darstellen. „Ich hatte schon immer Kontakte zu Metall und habe zu Hause eine riesengroße Werkstatt“, so der Wintzingeröder.
Besuch erhält der Basar vom Chor „Taktlos“ aus Laatzen. „Wir sind einmal jährlich in der Bildungsstätte Germershausen und suchen nach Auftrittsmöglichkeiten in der Umgebung“, sagt Chorleiter Peter Braun. Seine Wahl hat er nicht bereut: „Hier ist es wunderschön und eine Menge los.“

Von Axel Artmann

Mehr als 20 Stände bieten Kunsthandwerkliches und Dekoratives beim Adventsbasar der Lebenshilfe. ©Pintschak

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