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Kunstschaffende öffnen ihre Ateliers

Aktion im sechsten Jahr Kunstschaffende öffnen ihre Ateliers

Das Ziel der Aktion Offene Ateliers im Göttinger Land ist, durch geöffnete Ateliers und Kunstwerkstätten einen Kontakt zwischen Kunstschaffenden und Publikum herzustellen. Zum sechsten Mal öffnen Künstler und Kunstschaffende an den Wochenenden 8./9. und 15./16. September ihre Türen, zum Teil auch in ihre privaten Häuser und Gärten.

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Thema Märchen: Käthe-Charlotte Sablotzki-Weise bietet zusätzlich eine Lesung.

Quelle: AT

Eichsfeld. 58 Künstler beteiligen sich in diesem Jahr, wobei das Eichsfeld überproportional stark vertreten ist. Aquarelle auf Papier und Ei gibt es in Renshausen bei der Künstlerin Christa Morgenstern zu sehen, die ihre Werke in ihrem Privathaus Über dem Steinbrunnen 3 fertigt und ausstellt. Nur ein paar Schritte weiter kommen die Besucher in die Kunstschmiede von Ulli Sorgatz, überregional bekannt durch seine Metallobjekte, auf seinem Grundstück in der Burgstraße 13. Seit Jahren beteiligt sich Sorgatz auch am Tag des offenen Gartens und zeigt seine metallenen Hingucker inmitten grüner Oasen.Schmuck gibt es bei Meike Werk in Seeburg, individuelle Designs im Heckenkrug 3 zu sehen. Dort stellt der Seeburger Uwe Burmester auch die Ergebnisse seiner experimentellen Malerei zur Schau.

In der Wiesenstraße 3 in Obernfeld malt Käthe-Charlotte Sablotzki-Weise in Aquarell, Acryl, Öl und Mischtechniken. Am Sonntag, 9. September, bietet sie als Zusatzprogramm eine Märchen-Lesung mit Margot Drubel an – als Ergänzung zu ihren Märchenbildern im Rahmen des Brüder-Grimm-Jahres.

In Duderstadt erwarten mehrere Künstler und Kunstschaffende Besucher: In der Haberstraße 21 bietet Kathrin Schwarz Plastiken und Grafiken, in der Marktstraße 73 Hannelore Mitschke ten bokkel Kunstobjekte aus Papier, Holz und Metall. Auf der Bauwende 10-12 hat Arno Diedrich sein Atelier für abstrakte Kunst, und der Malkreis am Westerturm mit seinen Mitgliedern Stephanie Heck, Renate Diedrich-von Berg, Martina Weinrich, Gabriele Würriehausen und Erich Kuhn stellt in der Westertorstraße 35 aus.

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„Offene Ateliers“

Sigrid Nienstedt kennt die großen Städte. In Braunschweig hat sie Kunst studiert, später lebte sie in Stuttgart, Essen, Köln, Florenz und Hamburg. Und vor einem Jahr ist sie zurückgekommen zu ihren Wurzeln. Die 50-Jährige wohnt und arbeitet in Krebeck, dem Ort, an dem sie aufgewachsen ist.

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