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Osterland und Osterlamm

„Landpartie“ am Sonntag im NDR Osterland und Osterlamm

Das Eichsfeld in der Osterzeit samt seinen Besonderheiten über Land und Leute steht im Mittelpunkt der Oster-Ausgabe der Landpartie, die das NDR-Fernsehen am Sonntag, 27. März, um 20.15 Uhr ausstrahlt.

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Mit dem roten Rad ist Heike Götz durchs Eichsfeld geradelt – die Aufnahmen des TV-Teams sind am Sonntag zu sehen.

Quelle: SPF/IS/NR

Eichsfeld. Im vergangenen Jahr hatte das Team um Moderatorin Heike Götz Sehenswürdigkeiten im Eichsfeld aufgesucht und Gespräche mit Menschen geführt, die im Eichsfeld Typisches und Besonderes unternehmen – immer begleitet von der Kamera.

Herausgekommen ist dabei die „Osterlandpartie Festliches Eichsfeld“, die am Ostersonntag im Fernsehen zu sehen sein wird. Von 20.15 bis 21.45 Uhr steht dabei ein Überblick über Traditionen und Geschichte, Natur und Landschaft, Kunst und Kultur im Mittelpunkt.

„Das Eichsfeld ist eine ganz besondere Gegend“, schreibt Götz in der Einleitung zu einem Begleitheft, das zur „Landpartie“ entstanden ist. Eine historische Landschaft, die heute auf drei Bundesländer verteilt sei, katholisch geprägt und gar nicht mehr so „typisch norddeutsch“, meint Götz. Und: Die Eichsfelder sagen „Eichsfeld“ mit einem gesprochenen „K“ in der Mitte. „Kurzum, das Eichsfeld ist eine eigene Welt.“

In ihren „Tagebuch Eichsfeld“ schreibt Götz über die Traditionen, die sie im Eichsfeld kennengelernt hat, aber auch über die Menschen, denen sie begegnet ist: Die Familie Kohlstedde aus Duderstadt beispielsweise, die sich mit dem Ausbau der Obermühle einen Traum erfüllt habe.

Bei Diedrichs auf dem Bauernhof in Westerode habe sie kennengelernt, wie mit neuen Ideen aus einem kleinen Bauernhof ein erfolgreiches Unternehmen entstanden sei. Eine Fahrt auf dem „Eier-Quad“ habe sie bei Bauer Borchardt beeindruckt, die Arbeit für den Naturschutz bei der Heinz-Sielmann-Stiftung. „In Gieboldehausen werden die Brunnen mit Ostereiern geschmückt“, habe sie im Flecken erfahren, dass der Frühling die Lammzeit sei bei der Schäferei Bodmann in Seeburg. Dass Yoga und Klosterleben sich nicht ausschließen, habe sie in Duderstadt ebenso gelernt wie die schmackhafte Zubereitung eines Lammgerichts.

„Schließlich habe ich mir Duderstadt noch mal genauer angesehen“, sagt sie. „Denn ich kann mich an der über tausendjährigen Stadt nicht sattsehen“, begründet sie – mit Blick auf die unzähligen Fachwerkhäuser und die weiteren Sehenswürdigkeiten, die ihr Christian Zöpfgen von der Stadt Duderstadt präsentiert habe. 

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©Richter