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Lauseberger Bigband: Festprogramm am 12. und 13. September

Bodenständige und authentische Musik seit 35 Jahren Lauseberger Bigband: Festprogramm am 12. und 13. September

Die Lauseberger Bigband will ihr 35-jähriges Bestehen ausgiebig feiern. An der Reitanlage „Eichenhof“ zwischen Krebeck und Renshausen steigt am Sonnabend und Sonntag, 12. und 13. September, ein großes Fest.

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Quelle: Richter

Krebeck. „Wir machen bodenständige, authentische Musik, mit der wir hier in der Region das Publikum begeistern möchten“, beschreibt der geschäftsführende Vorsitzende Markus Baum den Anspruch der Gruppe, die eine klassische Bigband-Besetzung hat. Das heißt: Jede Stimme wird nur einmal besetzt. Rund zehn Mal im Jahr tritt die Band auf, zu einem Drittel aus privaten Anlässen.

Im klassischen Bigbandsound, teilweise mit Gesang, präsentiert sie Werke von George Gershwin über Udo Jürgens, die Toten Hosen und Joe Cocker bis hin zu Marius Müller-Westernhagen und vielen anderen Größen der nationalen und internationalen Musikszene. „Wir spielen auch Musik aus den 20er und 30er Jahren“, erläutert Baum, der ein wachsendes Interesse an Swing bemerkt.

Freiluftkonzerte sind der rund 20 Mitglieder zählenden Gruppe am liebsten. „Die Leute sind draußen lockerer drauf“, so die Erfahrung des gebürtigen Franken, der in Obernfeld lebt. Wichtig sei der Gruppe, spontan auf das Publikum einzugehen, es zum Mitsingen, -tanzen und -klatschen einzuladen.

Die Lauseberger beteiligen sich musikalisch auch an kirchlichen Anlässen wie Fronleichnam. Tradition hat ihr Weihnachtskonzert vor der Krebecker Kirche.

Die musikalische Leitung der Bigband, die sich einmal wöchentlich zum Proben trifft, hat Nicole Otto. Sie spielt außerdem im Akkordeonorchester Wulften und im Akkordeonorchester des Landes Niedersachsen „Accollage“, das während des Festes auftritt. Die musikalische Leiterin der Lauseberger spielt auch Keyboard und Klarinette.

„Ich habe die Gruppe in Sieber gehört und fand die Musikrichtung sehr schön“, beschreibt Uta Habich, warum sie vor eineinhalb Jahren dazugekommen ist. Es sei „Spaß und Freude und das gute Miteinander“, so die Herzbergerin, die auch im Blasorchester Sieber spielt.

Bereits seit rund zehn Jahren ist Mario Rosenhagen dabei. „Ich bin angesprochen worden und habe irgendwann zugesagt“, sagt der Holzeröder, den Musikfreunde auch als Mitspieler in der Blaskapelle Bilshausen kennen. Rosenhagen gefällt der Bigbandsound, insbesondere der von Glenn Miller.

„Die Musik, die wir spielen, ist schön peppig“, meint Andreas Borowski aus Renshausen. Er hofft, dass der 35. Vereinsgeburtstag genauso ein Erfolg wird wie das Fest zum 30-jährigen Bestehen.

Jüngstes Mitglied ist Sängerin und Percussionsspielerin Lina Rinkleff. „Jeder Auftritt macht Spaß“, meint die 16-Jährige, die durch ihre Querflöte spielende Schwester zu den Lausebergern gekommen ist.

art

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