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Vielfalt um die 40

Liedermacherkonzert und Autorenlesungen zum Bibliotheksgeburtstag Vielfalt um die 40

Die Duderstädter Stadtbibliothek feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat auch die Creativo Initiativgruppe eine besondere Aktion beigesteuert - ein Konzert von Richard Erren mit Chansons deutscher Liedermacher aus 40 Jahren, gefolgt von Autorenlesungen zum Thema „40“.

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Die Lesung von Dietrich Wilhelm Grobe.

Quelle: NR

Duderstadt. „Wir wollten zum 40. Geburtstag etwas Besonderes machen“, erklärt die Creativo-Vorsitzende Gudrun Strüber. „Die Autoren haben zu diesem freudigen Ereignis einen Strauß von Texten um die Zahl 40 geschrieben.“

Die Spanne der Ideen reichte von Barbara Mertens Geschichte über den Tag vor dem 40. Geburtstag bis zu Dietrich Wilhelm Grotes Bericht über 40 Jahre als Bibliothekar. Melanie Buhl trug ihr Gedicht „40 Engel“ vor.  Maria Göthling schrieb darüber, wie ein kleine Mädchen lesen lernt, Johanna G. Lenz die Erzählung „Tanja schreibt“. Und Michaela Schreier präsentierte eine Geschichte, die sie am frühen Nachmittag erst fertiggestellt hatte.

„Unsere Vielfalt zeichnet uns aus“, erklärte Buhl, was die Stärke der Gruppe ausmache. Und die meisten der kreativen Mitglieder betätigen sich neben dem Schreiben noch in einem anderen Feld. Richard Erren zum Beispiel als Musiker, der hauptsächlich Reinhard-Mey-Lieder aber auch eigene Kompositionen vorstellte.

Krimianthologie für November geplant

Am Freitag, 30. September, gastieren die Creativo-Autoren auf Burg Scharfenstein, dort passend zum Ort mit Burggeschichten. Im November soll eine Krimianthologie erscheinen mit dem Titel „Mordsgeschichten aus dem Eichsfeld und anderswo“. 19 Krimis, geschrieben von elf Autoren, die aus dem Eichsfeld sowie aus Berlin, Dorfen in Oberbayern, Einbeck, Minden und Mönchengladbach kommen.

Die Autorengruppe hat für die Zukunft noch ausreichend Ideen für weitere Geschichten, die sie mit ihren Lesern teilen wollen. „Gute Bücher können die Welt verändern“, erklärt Strüber, warum sie und die anderen Autoren dem Büchervirus verfallen sind. „Sie müssen nur gelesen werden.“ rf

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©Richter