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Logo und Design für Regionsprojekt Fachwerk-Fünfeck

Visuelle Klammer für Aktivitäten Logo und Design für Regionsprojekt Fachwerk-Fünfeck

Der Duderstädter Grafiker Oliver Ziesing hat für das Projekt Fachwerk-Fünfeck mit der Erstellung eines Logos und der Gestaltungsrichtlinien ein Erkennungszeichen geschaffen. „Wir freuen uns, nun ein in sich stimmiges visuelles Erscheinungsbild für das Fachwerk-Fünfeck zu haben“, erklärte die Fachwerk-Managerin Anna Laura Ulrichs.

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Das neue Logo für das Fachwerk-Fünfeck.

Quelle: EF

Duderstadt. Im Projekt Fachwerk-Fünfeck, das vom Bundesbauministerium in das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen wurde, arbeiten die fünf Städte Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz gemeinsam an einer Strategie zur Standort- und Wirtschaftsbelebung. Als Ziel haben sich die Partner die Erhöhung der Attraktivität der südniedersächsischen Region in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Leben gesetzt.

Ein Ziel hatte sich auch Ziesing gesetzt. „Bei der Logoentwicklung kam es mir besonders darauf an, die Assoziation zum Fachwerk darzustellen“, sagte der Duderstädter. Außerdem habe der Geschäftsführer einer Werbeagentur mit seinem Team den Projektgedanken mit der Vernetzung der fünf Städte einerseits und der Vielfalt und Individualität andererseits zeigen wollen.

„Wir arbeiten derzeit an vielen Maßnahmen, die alle zum Ziel haben, die fünf Städte und ihr baukulturelles Erbe für die Zukunft noch attraktiver zu gestalten“, erklärt Ulrichs. Nun könne aber eine Klammer über alle Aktivitäten geschlagen werden, da das einfache, aber klare Logo einen hohen Wiedererkennungswert biete.

von Rüdiger Franke

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