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Lückenschluss durch das Rahmkebachtal

Duderstädter Radwegenetz Lückenschluss durch das Rahmkebachtal

Die noch fehlende Lücke im Grundradwegenetz der Stadt Duderstadt nach Breitenberg und weiter nach Hilkerode soll möglichst bald geschlossen werden. Stadt und Ortsbürgermeister favorisieren eine Trasse ohne Steigungen durch das Rahmkebachtal.

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Radwegpläne an der L 530 nach Breitenberg: Johannes Böning (v.l.), Meyna, Rust, Koch, Gregor Wippermann, Wemheuer und Nolte.

Quelle: IS

Breitenberg. Ein Radweg entlang der L  530 bis zum Reiterhof Fredershausen existiert bereits. 1700 Meter bis zur Abzweigung nach Breitenberg fehlen noch. Dieser Abschnitt steht schon länger auf der Liste des Landes. Die Stadt hat bereits nötige Flächen an der Straße im Besitz. Von dort entlang der Kreisstraße nach Breitenberg hinein sieht die Stadt den Landkreis am Zuge.

 
Im überarbeiteten Radroutenplan des Landkreises  ist der Abschnitt allerdings noch nicht vorgesehen. Radwege würden nur bei einer Kreisstraßensanierung gebaut, merkte Kreisrätin Christel Wemheuer bei einem Treffen in Duderstadt an. Dass das Land einen Radwegebau abseits der Landesstraße übernimmt, sieht sie skeptisch. Das Land überarbeite derzeit seine Prioritätenliste. Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) sowie die Ortsbürgermeister Karl Heinz Meyna (CDU) und Hiltrud Rust (CDU) verwiesen auf Vorteile eines höhengleichen Weges im Tal ab Hilkerode. Die Stadt sei bereit, über ein Modellprojekt mit Unterhaltung zu reden, deutete Nolte an. Der CDU-Landtagsabgeordnete Lothar Koch hofft, Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) in Kürze vor Ort überzeugen zu können, dass ein Radweg entlang der kurvenreichen L 530 wenig Sinn macht.

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