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„Lustige“ Idee – aber nicht von Näder

Blaues Männchen soll nicht vom Ottobockchef sein „Lustige“ Idee – aber nicht von Näder

Viele hatten ihn in „Verdacht“, der Initiator der Kunstaktion, die mittlerweile unter dem Schlagwort „Blaues Männchen“ in Duderstadt kursiert, zu sein. Doch Hans Georg Näder bekennt sich nicht zu der Aktion.

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Duderstadt rätselt weiter: Wer hat das „Blaue Männchen“ am Hindenburgring installiert?

Quelle: Richter

Duderstadt. Die Frage, ob er der Stadt Duderstadt das ungewöhnliche Geschenk einer blauen Jungenfigur mit ausgebreiteten Armen gemacht habe, verneinte er am Wochenende. Der Zusammenhang zum Ottobockchef und Ehrenbürger der Stadt Duderstadt war hergestellt worden, da das Kunstwerk sich auf einem acht bis zehn Meter hohen Totholzstamm gegenüber dem Max-Näder-Haus am Hindenburgring befindet und auch in dessen Richtung weist.

Die Idee aber entspreche durchaus seinem Humor, verdeutlichte Näder: Er finde die Aktion „lustig“, zeigte er sich Streichen mit Anspruch gegenüber grundsätzlich offen. „Wir haben Ende der 1980er mit den Schützen einmal einen Anreischken auf die Sulbergwarte gestellt“, erinnert er sich. Das habe „Big Trouble“ gegeben, erklärt er – allerdings schmunzelnd. Ein Beweisfoto des Schützenstreiches gebe es bis heute im Barbereich des Hotels Zum Löwen.

Wer am Hindenburgring am Werk war und – mit offensichtlich enormem Aufwand – die Jungenfigur installiert habe, wisse er auch nicht. Er tippe auf jemanden aus der „lokalen Szene“.

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©Richter