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Malteser Duderstadt bilden Demenzbegleiter aus

Neun Absolventen schließen Ausbildungsgang ab Malteser Duderstadt bilden Demenzbegleiter aus

Neun Absolventen haben ihre Ausbildung zum Alltags- und Demenzbegleiter beim Malteser Hilfsdienst in Duderstadt bestanden.

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Absolventen und Ausbilder beim Malteser Hilfsdienst.

Quelle: EF

Duderstadt. 835 Theorie- und 850 Praxisstunden lagen hinter Absolventen, als sie ihre Zeugnisse entgegen nahmen.

„Das Curriculum ist auf individuelle Belange der einzelnen Demenzveränderungen ausgerichtet und führt bei den Auszubildenden zu einer hohen Handlungs- und Beratungskompetenz“, teilt Schulleiter Raphael Ebenhoch mit. Außerdem sei den Schülern das palliative Betreuungskonzept für Menschen mit Demenz vermittelt worden, das 1996 von der schwedischen Königin Silvia begründet wurde und die Würde des an Demenz Erkrankten in den Mittelpunkt aller Bemühungen stellt.

Vertieft wurde das Wissen durch Praktika in der sich in der Einrichtung befindenden Tagespflege Silviahemmet. Die Auszubildenden lernten im fachpraktischen Unterricht den fachgerechten Umgang, die wertschätzende Grundhaltung sowie die Kommunikation mit Menschen mit Demenz. „Es geht in erster Linie darum, hinter der Krankheit Demenz den Menschen zu erkennen und diesem zu begegnen“, so Ebenhoch.

Sieben Teilnehmer haben bereits eine Festanstellung als Alltags- und Demenzbegleiter, erklärt er. Den Ausbildungsgang abgeschlossen haben Cindy Busch, Sabine Dommann, Ingrid Grimm, Angelika Goebel, Simone Kirchberg, André Knoblich, Tatjana Sander, Norbert Vockrodt und Jörg Zwingmann. Der nächste Ausbildungsgang startet am Montag.

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