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Verbraucher wollen für Milch mehr zahlen

Marktumfrage in Duderstadt Verbraucher wollen für Milch mehr zahlen

Der Milchpreis ist seit Wochen im freien Fall, Bauern sind in ihrer Existenz bedroht. Viele Passanten in der Duderstädter Fußgängerzone würden höhere Preise für Milch zu zahlen, um die Produzenten zu unterstützen. Auch der Staat sollte helfen, so eine oft geäußerte Meinung in der Marktumfrage.

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Günter Monecke

Quelle: SPF

Duderstadt. „Ich wäre bereit, 20 Cent pro Liter mehr zu bezahlen“, sagt Günter Monecke. Nach Ansicht des 86-Jährigen müsse der Staat helfen. „Es ist wichtig, die Milchbauern zu unterstützen“, meint der Rhumspringer.

Missionsschwester Petra

Missionsschwester Petra

Quelle: SPF

„Die Preisentwicklung ist eine Zumutung für die Bauern“, meint Missionsschwester Petra aus der Nähe von Paderborn. Es müsse etwas geschehen, damit sie finanziell eine Überlebenschance haben. „Ich würde auch mehr für die Milch bezahlen“, so die 79-Jährige entschlossen.

Michaela Diedrich

Michaela Diedrich

Quelle: SPF

„Ich wähle in Supermärkten bewusst höherpreisige Milch aus“, berichtet Michaela Diedrich. Die 53-jährige Rhumspringerin will damit ein Zeichen setzen und Bauern unterstützen.

Niklas Jacob

Niklas Jacob

Quelle: SPF

„Rund 55 Cent pro Liter sind im Moment die Schmerzgrenze für mich“, sagt Schüler Niklas Jacob, dem „Milch einfach schmeckt“ und der auf ihre Vorteile für die Gesundheit verweist. Der 15-jährige Nesselröder ist der Ansicht, dass der Staat in der jetzigen Situation den Bauern finanziell unter die Arme greifen muss.

Irmtraud Stapelbroek

Irmtraud Stapelbroek

Quelle: SPF

„Ich finde die Preisentwicklung für die Landwirtschaft bedauerlich, weil sehr viele Leute sehr viel investieren und das Ganze ist mit Arbeit und Zeitaufwand verbunden“, äußert Irmtraud Stapelbroek aus Duderstadt. Würde die 63-Jährige Milch trinken, wäre sie zu höheren Ausgaben für das Lebensmittel bereit.

Margarete Thale

Margarete Thale

Quelle: SPF

Auch Margarete Thale aus St. Andreasberg bekundet die Bereitschaft, für Milch tiefer ins Portemonnaie zu greifen. Die 63-Jährige regt an, über eine Quotenregelung nachzudenken. Ansonsten sei die Politik gefragt, den Milchbauern zu helfen.

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©Richter