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Fliegende Händler in der Marktstraße

Martini-Markt in der Duderstädter Fußgängerzone Fliegende Händler in der Marktstraße

Die Duderstädter Fußgängerzone verwandelt sich am Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. November, in einen überdimensionalen Gemischtwarenladen. Rund 50 Beschicker werden beim traditionellen Martini-Markt erwartet und jeweils von 10 bis 18 Uhr ihre Waren anbieten.

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Der Martinimarkt war auch im vergangenen Jahr gut besucht.

Quelle: NR

Duderstadt. „Der Markt bringt zusätzliche Besucher in die Innenstadt“, sagt Marktmeister Bernd Raabe. Zwischen Ober- und Unterkirche halten die fliegenden Händler jede Menge Haushaltsartikel und Gebrauchsgegenstände bereit. Ob Oberbekleidung, Schals, Kopfbedeckungen, Gürtel, Strumpfhosen, Bettwäsche, Bürsten, Taschen, Portemonnaies, Spielzeug, Süßigkeiten, westfälische Wurstspezialitäten und einiges mehr: Die Besucher werden von den Verkäufern an den Ständen mit vielen Anregungen und teilweise auch mit flotten Sprüchen an die Stände gelockt.

So verwandelt sich die Fußgängerzone zu einem Anziehungspunkt für Schnäppchenjäger und diejenigen, die auf der Suche nach dekorative Kuriositäten sind. „Der Markt bietet auch die Gelegenheit, neue Produkte vorgeführt zu bekommen“, betont Raabe. Viele der Marktbeschicker seien Stammteilnehmer.

Beim Gang durch die Duderstädter Fußgängerzone bekommt das Publikum bereits einen Vorgeschmack auf das adventliche Innenstadt-Programm. Zwar wird der Weihnachtstreff vor der Unterkirche erst am Freitag. 25. November, um 17 Uhr offiziell eröffnet, doch bereits zum Martini-Markt können Interessierte die Stände des kleinen Adventsdorfs besuchen.

Der zweitägige Martini-Markt im Mittelzentrum des Untereichsfeldes hat eine lange Tradition, die bis in das 15. Jahrhundert zurückreicht. Schon im Mittelalter kamen fliegende Händler in die Brehmestadt, um ihre Waren anzubieten. Aufgebaut werden die Stände stets in der Woche nach Buß- und Bettag.

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