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Max-Näder-Haus wird ein Millionenprojekt

Duderstädter Hindenburgring Max-Näder-Haus wird ein Millionenprojekt

Das Max-Näder-Haus wird für 2,5 Millionen Euro umgebaut. Der Bauantrag für die Neugestaltung des Gebäudes und die Errichtung eines Neubaus auf dem Gelände am Duderstädter Hindenburgring sei gestellt und liege bei der Stadtverwaltung, sagt Hans Georg Näder. 

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Umgestaltung für 2,5 Millionen Euro: Max-Näder-Haus.

Quelle: Lüder

Duderstadt. Der Inhaber der Duderstädter Firma Ottobock will im früheren Wohnhaus seiner Eltern Max und Maria Näder das Firmen- und Familienarchiv sowie das Family Office, die Vermögensverwaltung der Familie Näder, unterbringen.

Näder rechnet mit dem Baubeginn im ersten Quartal 2013. Während das Erdgeschoss des Altbaus unverändert bleibt, wird die erste Etage für das Family Office umgestaltet, der zweite Stock in eine Hausmeisterwohnung umgewandelt. In den Neubau zieht das Firmen- und Familienarchiv ein. Für den Bau zeichnet Rolf Gnädinger verantwortlich. Der Berliner Architekt entwarf bereits das Science Center von Ottobock in Berlin und war an der Gestaltung des Duderstädter Schützenmuseums beteiligt. Inhaltlich wird das Archiv von Näders Vertrauter Ursula Grunau und der Historikerin Maria Hauff betreut. „Der Neubau wird auch einen Tagungsraum haben, den wir öffnen wollen“, sagt Näder. Er rechnet mit der Fertigstellung des Gesamtprojekts Ende 2013.

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In Duderstadt wird ein Museum für die Geschichte der Orthopädietechnik entstehen. Das kündigte Hans Georg Näder, Inhaber des Duderstädter Unternehmens Otto Bock, gegenüber dem Tageblatt an. Standort wird der Hindenburgring, das frühere Wohnhaus von Max Näder, dem 2009 verstorbenen Seniorchef von Otto Bock und Vater von Hans Georg Näder.

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