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Mehr Springprüfungen als zuvor

31. Nesselröder Pfingst-Reitturnier Mehr Springprüfungen als zuvor

Pfingsten und das Reitturnier des Nesselröder Vereins St. Georg - das gehört seit mehr als 30 Jahren zusammen. Bei der 31. Auflage gehen von Sonnabend bis Montag Hunderte Teilnehmer aus mehreren Bundesländern an den Start.

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Freut sich auf das beliebte dreitägige Turnier über Pfingsten: Arnold Rittmeier, 1. Vorsitzender des ausrichtenden Nesselröder Reitervereins St. Georg.

Quelle: Pförtner

Nesselröden. 1300 Starts und 28 Prüfungen bedeuten für die Verantwortlichen einen gewaltigen organisatorischen und logistischen Arbeitsaufwand, erklärt der Vorsitzende Arnold Rittmeier, der zudem an allen drei Tagen rund 2000 Zuschauer erwartet: „Ohne die Hilfe der Vereine wäre das nicht zu machen.“ Und so helfen die Volleyballer ebenso mit wie die Schützen mit an den Essens- und Getränkebuden, währen die Freiwillige Feuerwehr die Parkplatzeinweisung übernimmt.

Sportler und Besucher können sich erneut auf das schon bewährte Programm freuen. „Was gut ist, soll man ja nicht ändern“, sagt Rittmeier schmunzelnd. Der Sonnabend ist hauptsächlich dem Pferdenachwuchs vorbehalten, während es am Sonntag und Montag Dressur- und Springprüfungen auf E- bis M-Niveau zu sehen geben wird.

Besonders beliebt ist das Teamspringen, das am Sonntag um 17.30 Uhr starten wird. „Das kommt immer sehr gut an“, versichert Rittmeier. Kein Wunder, denn im vergangenen Jahr trat Rittmeiers Prognose, der Kampf um den Mannschaftssieg werde „spannender als ein Länderspiel“, tatsächlich ein. Am Ende hatte die Crew des Duderstädter Reit-Clubs 78 knapp vor dem Gastgeber, der diesmal zwei Teams in den Parcours schicken wird, die Nase vorne. „Diesmal gibt es Revanche“ kündigt Rittmeier augenzwinkernd an. Neben Nesselröden und Duderstadt wird auch Krebeck mitmischen. Auch der Turnierabschluss, das M-Springen mit Siegerrunde am Montag um 16 Uhr, zählt zu den Publikumsmagneten.

Bereits am Sonnabend läuft die Springpferdeprüfung der Klasse A, die als Qualifikation für den ACT-Springpferdecup angerechnet wird. Hierzu sind, ebenso wie für die Stilspringprüfung der Klasse L am Montag um 14.30 Uhr, die als Zulassung für den Kreykenbohm-Junior-Cup dient, nur Stammitglieder aus dem Bezirkspferdesportverband zugelassen. „Das verspricht guten Sport“, ist Rittmeier überzeugt.

Der wird, anders als sonst und seine beiden Töchter, diesmal nicht selber mitreiten. „Das ist mir zu stressig, es gibt genug zu tun“, sagt er. Und so verzichtet Rittmeier zwar auf den Oldie-Cup am Sonntag ab 10 Uhr, aber nicht auf das anschließende gemeinsame Frühstück. „Das Schöne an unserem Turnier ist ja auch, dass man sich kennt“, sagt er. Jetzt hoffen der Vorsitzende und Schirmherr sowie Ortsbürgermeister Bernd Frölich auf blauen Himmerl und 18 bis 20 Grad: „Dann schmecken der Kaffee und das Bier am besten.“

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