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Ministerin besucht Kunstprojekt in Duderstadt

Cornelia Rundt (SPD) informiert sich über Jobcenter-Maßnahmen Ministerin besucht Kunstprojekt in Duderstadt

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) hat am Dienstagabend die Kunstausstellung „Upcycling“ in Duderstadt besucht. Von dem Projekt der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) und des Jobcenters mit Arbeitslosen zeigte sich die Ministerin beeindruckt.

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Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Die Ausstellung in einem ehemaligen Möbelhaus in der Charlottenburger Straße soll auch im Göttinger Kreishaus und im Duderstädter Rathaus gezeigt werden.

Auf Einladung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Duderstadt informierte sich die Ministerin über Projekte und Einrichtungen der LEB vor Ort. Der als Verein organisierte Bildungsanbieter verfügt in Duderstadt unter anderem über Werkstatt- und Computerräume. Dort werden seit acht Jahren überwiegend Qualifizierungskurse für Langzeitarbeitslose über das Jobcenter des Landkreises angeboten. Die LEB sei ein wichtiger Partner des Jobcenters, sagte LEB-Leiter Gerhard Heinrich.Zu beobachten sei, dass herkömmliche Maßnahmen nicht mehr griffen. „Manchmal verschwinden Teilnehmer auch einfach.“ Das Kunstprojekt habe dabei geholfen, das Selbstbewusstsein der Teilnehmer zu stärken, sagte der Göttinger Künstler Stefan Wißler, der das Projekt begleitete.   

Neben dem Besuch von Ausstellung und LEB-Räumen sprach die SPD-Fraktion mit der Sozialministerin über aktuelle Jugendförderung und Schwerpunkte der Landesregierung.  Die SPD-Fraktion nutzte die Gelegenheit auch, um über Fördermöglichkeiten für das Projekt einer Sport- und Freizeitanlage auf der Talwiese zwischen Eichsfeldhalle und Freibad zu sprechen. Einen Erfolg konnte die Fraktion noch nicht verbuchen. Es müsse auch versucht werden, über Stiftungen an Förderung zu kommen, sagte Fraktionsvorsitzende Doris Glahn nach dem Treffen. Jetzt müsse dringend ein Konzept her. Das Vorhaben liege seit einigen Jahren brach. Zumindest im Haushalt der Stadt für 2015 sollen noch 10 000 Euro für Planungskosten bereitgestellt werden. Die endgültige Entscheidung über den Etat fällt am 12. März im Rat der Stadt.

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