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Minus im Ebergötzer Etatentwurf für 2015

Aufwendungen von rund 1,96 Mio. Euro Minus im Ebergötzer Etatentwurf für 2015

Bei Aufwendungen von rund 1,96 Millionen Euro entsteht der Gemeinde Ebergötzen in diesem Jahr im Ergebnishaushalt voraussichtlich ein Minus von fast 70 000 Euro. So sieht es jedenfalls der Etatentwurf der Verwaltung für 2015 vor.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Ebergötzen. Der Rat der Gemeinde will am Donnerstag, 5. März, abschließend über das Zahlenwerk beraten. Beginn ist um 19 Uhr im Gemeindebüro, Bergstraße 18, in Ebergötzen.

Der Fehlbetrag bereitet der Gemeinde vorerst keine Probleme. Aus Vorjahren stehen noch Überschüsse zum Ausgleich zur Verfügung. Allein für 2014 wird mit fast 100 000 Euro Überschuss gerechnet. Da die Steuereinnahmen in den vergangen Jahren stiegen und damit auch die Steuerkraft, muss die Gemeinde höhere Umlagen zahlen. An den Landkreis sind dieses Jahr über die Kreisumlage 612 200 Euro abzugeben. Das sind Mehraufwendungen von 48 100 Euro gegenüber 2014.

Die Mitgliedsgemeinden müssen zusammen 1,29 Millionen Euro an die Samtgemeinde Radolfshausen abgeben, davon die Hälfte nach Einwohnerzahl und die andere Hälfte nach Steuereinnahmen. Der Anteil der Gemeinde Ebergötzen davon beträgt 362 700 Euro.  

Für die Erschließung des ersten Abschnitts des Baugebiets “Sandtal“ sind weitere 50 000 Euro an Investitionen veranschlagt, dabei sind 13 600 Euro für die Erschließung eines gemeindeeigenen Grundstücks erforderlich. Ein Haushaltsrest aus dem Jahr 2014 in Höhe von 520 000 Euro steht noch zur Verfügung. Die Straßenausbaumaßnahme „Hohler Weg“ wurde für dieses Jahr mit 40 000 Euro neu veranschlagt.

Weitere größere Investitionen sind 5000 Euro für den Hochwasserschutz sowie 25 000 Euro für den Bau einer Garage für den Bauhof auf dem Grundstück des Dorfgemeinschaftshauses. Das Gemeindebüro ist Ende des Jahres in das Dorfgemeinschaftshaus umgezogen, da das Verwaltungsgebäude in der Herzberger Straße voriges Jahr verkauft wurde. Noch stehen im Dorfgemeinschaftshaus Arbeiten für den Umzug von Archiv und Jugendraum in das Kellergeschoss aus.

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