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Mit Wurzeln im Mittelalter

Fastnachtsmarkt mit bis zu 40 Buden zwischen den Kirchen Mit Wurzeln im Mittelalter

Was beim Weihnachtstreff am Rathaus gut ankam, kann für den Fastnachtsmarkt nicht schlecht sein“, sagt Marktmeister Bernd Raabe. Er hat für den Markt am Mittwoch und Donnerstag in der Duderstädter Fußgängerzone die „Thüringer Kutschenromantik“ mit ihrem Ponyreiten ins Boot geholt.

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35 bis 40 Stände sollen von Mittwoch an zwischen den beiden Kirchen aufgebaut werden.

Quelle: Thiele

Duderstadt. „Die Kinder waren begeistert von den Ponys beim Weihnachtstreff“, begründet Raabe. Familie Redemann, die die „Thüringer Kutschenromantik“ betreibt, werde mit ihren Tieren im Bereich der Oberkirche vertreten sein, kündigt der Marktmeister an. Allerdings gebe es, anders als beim Weihnachtstreff, beim Fastnachtsmarkt keine Möglichkeit, mit der Postkutsche zu fahren.

35 bis 40 Stände sollen von Mittwoch an zwischen den beiden Kirchen aufgebaut werden, erklärt Raabe. „Der Fastnachtsmarkt ist traditionell etwas kleiner als der Martinimarkt“, sagt er. Der Fastnachtsmarkt ist wie der Martinimarkt ein Krammarkt mit Wurzeln im Mittelalter. Sein Termin richtet sich nach dem Kirchenkalender: In der Woche nach dem Aschermittwoch verwandelt sich die Fußgängerzone zu einem Einkaufszentrum unter freiem Himmel.

Dabei erwartet der Marktmeister viele alte Bekannte unter den fliegenden Händlern, die unter anderem Haushaltswaren, Textilien und Dekorationsartikel anbieten wollen. Neu unter den Standbetreibern sei ein Buchhändler, der einen Schwerpunkt auf Kinderbücher lege, so Raabe. Die Marktstände sollen am Mittwoch, 17., und Donnerstag, 18. Februar, jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet sein. 

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