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Mobiles Beatmungsgerät für Notfälle gekauft

St.-Martini-Förderinitiative Mobiles Beatmungsgerät für Notfälle gekauft

Auf offene Ohren gestoßen ist Intensivmediziner Dr. Patrick Jung in der ersten Versammlung der St.-Martini-Förderer mit seinem Wunsch nach einem neuen Beatmungsgerät. Jetzt ist das Gerät da. Zwei Drittel der Kosten in Höhe von 15 000 Euro hat die Förderinitiative finanziert, den Rest das Krankenhaus.

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(v.l.) Förderinitiativensprecher Markus Teichert und Hausoberin Schwester M. Cárola Brun übergeben das neuen mobile Beatmungsgerät an Intensivschwester Carolin Bause  und Chefarzt Dr. Patrick Jung.

Quelle: St. Martini

Duderstadt. Das mobile Gerät kann im ganzen Haus eingesetzt werden, bei Notfällen ebenso wie beim Transport beatmeter Patienten zu einer Untersuchung. „Das neue Gerät ermöglicht, dass die Patienten von Anfang an noch vor Ort mit den neuesten Beatmungsverfahren versorgt werden können“, sagt Hausoberin Cárola Brun.

Mehrwert für alle Patienten

„Dafür hat die Förderinitiative gerne Mittel bereitgestellt“, ergänzt deren Sprecher Markus Teichert und spricht von einem Mehrwert für alle Patienten. Auch Jung, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, hebt die Verbesserung der Patientenversorgung und Erhöhung der Sicherheit hervor.

„Das Team der Intensivstation, das mit viel Engagement und persönlichem Einsatz das Notfallkonzept des Krankenhauses umsetzt, freut sich sehr über die Erweiterung und Finanzierungshilfe“, sagt Florian Grewe als Sprecher des Vinzenz-Verbundes Hildesheim, zu dem St. Martini gehört.

Die Förderinitiative wurde aus der Taufe gehoben, um von den Kostenträgern nicht abgedeckte Projekte und Anschaffungen im Krankenhaus, dem Seniorenpflegeheim und der Krankenpflegeschule St. Martini zu ermöglichen.

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