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Munitionssuche im Seeburger See vorerst abgeschlossen

Handgranaten gesprengt Munitionssuche im Seeburger See vorerst abgeschlossen

Die Schollenberger Kampfmittelbergung GmbH hat am Freitag die Suche nach Munitionsaltlasten aus dem Krieg im Seeburger See abgeschlossen. Zuvor mussten ein weiteres Mal Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen anrücken, um unter Wasser drei Handgranaten zu sprengen.

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Quelle: Richter/Archiv

Seeburg. Die hatte das Taucherteam der Fachfirma entdeckt, nachdem am Donnerstag bereits zwei Bazookas und eine Handgranate gesprengt worden waren.

 
„Der Einsatz ist beendet, der See wieder freigegeben“, teilte Samtgemeinde-Bürgermeister Arne Behre (SPD) am Freitag mit – allerdings mit Einschränkungen: „Als Vorsichtsmaßnahme vorerst noch gesperrt bleiben der Seerosen-Bereich am Seeburger Bootshaus und die Angelstege am Nordufer.“ Ob und wann es dort zu einer Nachsuche kommen wird, ist noch zu klären, ebenso die Kostenfrage für den jetzt beendeten Tauchereinsatz.

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©Richter