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Nächste Woche wird gefräst

Ortsdurchfahrt Westerode Nächste Woche wird gefräst

Kommende Woche sollen die Fräs- und Asphaltarbeiten an der Ortsdurchfahrt in Westerode beginnen, hat der Geschäftsbereich Goslar der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Nachfrage mitgeteilt. Bislang liefen vorbereitende Ausgleichsarbeiten, um Wellen im Asphalt zu vermeiden.

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Die Gosse in der Westeröder Straße muss nach den Angleichungsmaßnahmen aushärten, bevor die weiteren Arbeiten beginnen können.

Quelle: Franke

Westerode. Westerode. Kommende Woche sollen die Fräs- und Asphaltarbeiten an der Ortsdurchfahrt in Westerode beginnen, hat der Geschäftsbereich Goslar der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Nachfrage mitgeteilt. Bislang liefen vorbereitende Ausgleichsarbeiten, um Wellen im Asphalt zu vermeiden.

Die Sanierung der zur Gemeindestraße herabgestuften Westeröder Straße zwischen der Kreuzung Rosenthaler Straße und der Umgehungsauffahrt Westerode Nord geschehe im Rahmen der unterlassenen Unterhaltung der ehemaligen Bundesstraße durch den Bund, erläutert der Duderstädter Bauamtsleiter Joachim Böning. Der Bund versetze die Straße in einen Zustand, in dem sie an die Stadt übergeben werden könne. „Das gilt auch für die Brücken über die Wipper und die Nathe“, so Böning. Die Stadt müsse nur die Randbereiche instandsetzen. „Nach bisherigen Kenntnissen werden sich die Kosten dafür auf 40 000 bis 45 000 Euro belaufen.“

Die Sperrung der Weste­röder Straße steht seit rund zwei Wochen, und die ersten Arbeiten seien bereits erledigt, meldet die Goslarer Straßenbaubehörde. Zunächst wurden Ausgleichsmaßnahmen in der Gosse vorgenommen. Die dort vorhandenen Wellen hätte der Asphaltfertiger angenommen und auf die neue Straßendecke übertragen. Um solch eine Wellenbildung zu vermeiden sei die Gosse auf eine gleichmäßige Höhe gebracht worden.

Nach dem Aushärten der Gosse können kommende Woche die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten beginnen. „Dabei wird die Fahrbahn zunächst komplett ausgefräst“, erklärt Böning. Die Sanierungsarbeiten würden die defekten Gehwegbereiche einbeziehen. Dazu würden eine neue Radwegverbindung und ein Stück Gehweg gebaut. Auf der Nordseite der Straße soll in Richtung Esplingerode bis zum Gemeindeverbindungsweg nach Mingerode ein mit Verbundsteinen gepflasterter Radweg entstehen. Auf der gegenüberliegenden Seite soll vor der ehemaligen Ziegelei der Gehweg bis zum Wirtschaftsweg Richtung Werxhausen verlängert werden.

Nach Angaben der Straßenbaubehörde seien die Arbeiten im Zeitplan, sodass die Sperrung nach derzeitigem Stand Ende November aufgehoben werden könne. Gewerbebetriebe und Privatgrundstücke würden grundsätzlich erreichbar bleiben. Während Fräs- und Asphaltierungsarbeiten könnten allenfalls einzelne Grundstücke zeitweise nicht angefahren werden.

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