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Neon-Stelen markieren St. Martini Duderstadt

Beleuchtete Pfeiler aufgebaut Neon-Stelen markieren St. Martini Duderstadt

Der Eingangsbereich als Visitenkarte des Hauses ist bereits modernisiert worden, der „Werbe-Aufsteller“ im ausgelichteten Außenbereich jetzt auch. Zwei neue, bei Dunkelheit beleuchtete Neon-Stelen mit dem Logo des Vinzenz-Verbundes weisen an der Duderstädter Einfallstraße auf das Krankenhaus und das Altenpflegeheim St. Martini hin. Sie haben das alte Neon-Schild ersetzt, das einen stilisierten St. Martin mit Pferd zeigte und nachts grün leuchtete.

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Neues Logo, neue Farben: Oberin Cárola Brun, Dr. Udo Iseke (Ärztlicher Direktor des Krankenhauses) und Geschäftsführer Markus Kohlstedde (v.l.).

Quelle: Thiele

Duderstadt. Dank kräftiger Farbgebung  springen die neuen Hinweisschilder auch tagsüber ins Auge – grün das Krankenhaus und violett das Seniorenheim.

Dahinter steckt System. Der Vinzenz-Verbund Hildesheim führt zurzeit für seine Einrichtungen ein gemeinsames Logo und Corporate Design ein. Die verschiedenen Farben der aus dem Zeichen der vinzentinischen Förderation, das die Barmherzigen Schwestern als Kette tragen, entwickelten Logobildmarke sind unterschiedlichen Einrichtungen zugeordnet.

Grün für Krankenhäuser symbolisiert Hoffung, Leben und Regeneration, der ans Bischofslila erinnernde Violettton für Altenpflegeheime soll für Würde und Spiritualität stehen. Pädagogische Einrichtungen werden mit Orange gekennzeichnet, Hospiz und Palliativdienst mit Ockergelb.

Der Vinzenz-Verbund unterhält in Südniedersachsen und Nordhessen mit mehr als 2300 Mitarbeitern fünf Krankenhäuser, zwei medizinische Versorgungszentren, zwei Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, fünf Altenpflegeheime, eine Kindertagesstätte, ein Hospiz mit ambulantem Palliativdienst und eine Berufsfachschule.

„Die neuen Hinweisschilder sollen die Verbundgründung und das gemeinsame Auftreten aller Einrichtungen nach außen dokumentieren“, sagt St. Martini-Geschäftsführer Markus Kohlstedde: „Sonst hat sich nichts geändert.“ Der Verbund, dessen einzige Gesellschafterin die Kongregation der Barmherzigen Schwestern des Heiligen Vinzenz von Paul bleibt, soll die Zusammenarbeit der Häuser unterstützen und die Wirtschaftlichkeit verbessern.

Die bereits erfolgten und noch geplanten Investitionen in St. Martini seien ein klares Bekenntnis der Verbundzentrale zum Standort Duderstadt, sagt Florian Grewe, Leiter der Unternehmenskommunikation. Oberin Schwester Cárola Brun betont die starke Identifikation der Bevölkerung mit dem Duderstädter Krankenhaus und freut sich über die neue Doppel-Stele mit getrennten Hinweisen auf das Seniorenheim und das Krankenhaus St. Martini, das dort auch als Akademisches Lehrkrankenhaus der Göttinger Universität  aufgeführt ist.

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