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Nesselröder Schützenbrüderschaft feiert die Nächte durch

Funkloch zum Schützenfest Nesselröder Schützenbrüderschaft feiert die Nächte durch

Das Wochenende in Nesselröden stand ganz im Zeichen des Schützenfestes. Bereits bei der Party am Freitagabend heizte die Rockband Swagger bis in den frühen Morgen ein. Vom Gewitter blieb das Nesselröder Schützenfest verschont.

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Schützenaufmarsch vor dem Dorfgemeinschaftshaus.

Quelle: Kräft

Nesselröden. Regen gab es erst nach 4 Uhr am frühen Sonnabendmorgen nach dem Auftritt von Swagger im Festzelt.

Besucher, die in der Nacht nach Hause wollten, konnten aber kein Taxi rufen. Das Netz der Telekom war  im ganzen Ort seit Donnerstag tot.

Zuvor war bereits das Betriebs- und Handwerkerkönigsschießen ausgetragen worden. Im Schützenhaus setzte sich das Haus St. Georg und Egon Heller an die Spitze. Am Vergleichsschießen der örtlichen Verbände und Vereine am Sonnabend nahmen 20 Organisationen teil.

Den 1. Platz belegte die Schützenbruderschaft vor dem HSV-Fanclub und dem Reiterverein St. Georg. Bester Vereinsvorsitzender mit 45 Ringen wurde Rainer Bömeke vom Tennisclub und Tagessieger Egon Heller mit 47 Ringen. Er war ringgleich mit Wolfgang Menzel und Mario Bode, letztlich entschied jedoch die Anzahl der geschossenen Zehnen.

Während die Vereine im Schießstand zielten, trafen sich die Schützen zum Frühstück. Die Duderstädter Jagdhornbläser hatten eine Abordnung geschickt und bliesen unter anderem den „Jäger aus Kurpfalz“.  Der Vorsitzende der Schützenbruderschaft, Lothar Schenke, zeigte sich zufrieden über Besuch und Festverlauf, beklagte sich aber über das Funkloch im ganzen Ort.

„Die Telekom habe zwar gesagt, sie kümmere sich drum, aber die Bagger stehen still.“ Es solle etwas mit dem LTE-Ausbau zu tun haben, habe man ihm gesagt. Auch am Sonnabend gab es keine Verbindung über das D-Netz. Am Abend traten die Schützen vor dem Dorfgemeinschaftshaus mit Fahnen an. Gemeinsam zogen sie zum Gottesdienst, bevor im Festzelt eine weitere Party-Nacht begann.

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©Richter